Als der Einheitswert erfunden wurde, ging man davon aus, dass die möglichst genaue Erfassung der natürlichen Ertragsbedingungen die Einkommenslage ziemlich genau widerspiegelt und so eine gerechte Besteuerung möglich ist. Heute aber ist klar, dass politische Entscheidungen und unternehmerisches Geschick in hohem Maße für das Einkommen mitverantwortlich sind. Ist damit der Einheitswert noch eine sinnvolle Kennzahl für monetäre Entscheidungen?

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