Bauernzeitungen 2020

  • Bauernzeitung Dezember 2020
    2021 – Start ins Superwahljahr
    Für die heimischen Bauern gibt es 2021 ein „Superwahljahr“: In fünf Landwirtschaftskammern stehen Wahlen an, und zwar in Oberösterreich, Vorarlberg, Tirol, Kärnten sowie in der Steiermark. Damit sind kommendes Jahr rund zwei Drittel aller Landwirte aufgerufen, ihre Vertretung zu wählen. In der Steiermark und in Oberösterreich sind die Wahlkämpfe bereits angelaufen, mehr dazu auf den folgenden Seiten. Wir wünschen allen Kandidaten ein gutes Ergebnis – nicht nur persönlich, sondern auch, weil dadurch eine echte Interessensvertretung für die Bauernanliegen verbunden ist!

    Bauernzeitung Dezember 2020 (250 Downloads)

  • Bauernzeitung September 2020
    SVS: Nur 0,7 % Entlastung für die Bauern
    1.030.000.000 Euro beträgt der Sozialversicherungsbeitrag, also 1.030 Millionen Euro pro Jahr. Die Gutschrift von 7,2 Millionen Euro, die bei der Vorschreibung für das 3. Quartal berücksichtigt wird, sind bloß 0,7 % des Jahresbeitrages. Wenn beim Bauerneinkommen 3 Milliarden fehlen, ist das nur ein Tröpfchen auf den heißen Stein, erklärt UBV Generalsekretär KR Hannes Winklehner. Wenn man die 7,2 Millionen Euro auf die aktuell 162.000 bäuerlichen Betriebe umlegt, sind das im Durchschnitt 44 Euro pro Hof im Jahr. Bauernbund-Ministerin Köstinger braucht sich mit diesem Ergebnis nicht zu brüsten, das ist wahrlich keine Meisterleistung. Man bedanke, dass die SV-Beträge ohnehin jährlich erhöht werden.

    Bauernzeitung September 2020 (168 Downloads)

  • Bauernzeitung Juni 2020
    Nur der UBV kämpft für die Bauern!

    Der Import von tausenden Festmetern Schadholz bringt die Waldbauern in Österreich in eine finanzielle Notlage, während die Sägegroßindustrie Millionen Euro Gewinn macht. Doch der OÖ Bauernbundobmann und Landesrat
    Max Hiegelsberger stellt sich auf die Seite der Holzindustrie. Dasselbe Spiel sehen wir bei Importen von Fleisch, Milch, Mais, Obst und Schlachtrindern: Während die überwachten Zuchtrinderexporte von Tierschützern heftig kritisiert werden, schweigen seltsamerweise die NGOs bei den die heimischen Preise drückenden Schlachtrinderimporten. So gibt es auch laut ÖVP-Bauernbund und Grüne Bauern in der Bundesregierung keine nennenswerten Schäden durch Corona in der Landwirtschaft. Der Grüne Nationalrat Stammler meint, dass die Bauern froh sein sollen, wenn sie ums Haus gehen dürfen. In Oberösterreich hat die ÖVP-FPÖ Landesregierung ein 580 Millionen Euro schweres Wirtschaftshilfepaket für Corona-Schäden beschlossen. Auch hier gibt es für die Landwirtschaft keinen Cent. In Oberösterreich ist Kammerpräsidentin Michaela Langer-Weninger auf Tauchstation und genießt ihre Bezüge als LWK-Präsidentin und Landtagsabgeordnete, obendrauf ist sie AMA-Funktionärin. Während die Ärztekammer 100 Prozent Ausgleich durch Coronaschäden fordert, hat die OÖ LWK-Präsidentin keine Wünsche, denn die überzogenen AMA-Kontrollen funktionieren ja wieder.

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  • Bauernzeitung März 2020
    Gründungskomitee UBV Kärnten

    Die Zahl der Mitglieder im Bundesland Kärnten wächst, was noch fehlt ist eine schlagkräftige Organisationsstruktur. Die Durchsetzung von Bauerninteressen und der Erfolg bei Wahlen muss organisiert sein, dazu braucht es einen strukturierten Landesverband. Um einen solchen ins Dasein zu rufen, trafen sich Kärntens UBV-Mitglieder und UBV-Interessierte am 2. März in Moosburg. Bei diesem Treffen besprachen (sitzend, vl) Andreas Goritschnig, UBV Ehrenobmann ÖR Adolf Riautschnig, Josef Franzl, (stehend, vl) Hannes Huber, UBV-Bundesobmann ÖR Karl Keplinger, Bertram Terkl, Franz Moser, Mathias Puggl, Markus Priess und UBV Organisationsreferent ÖR Johann Großpötzl Chancen, Möglichkeiten und auch noch zu erledigende „Hausaufgaben“, um dem bald entstehendem Landesverband Kärnten einen guten Start in eine erfolgreiche Zukunft zu ermöglichen.

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