Der UBV war in Brüssel in der Generaldirektion Landwirtschaft bei GD Wolfgang, Burtscher, bei Agrarminister Norbert Totschnig und bei Präsident Josef Moosbrugger. Hier die wichtigsten Forderungen und Lösungsansätze des UBV!

Wir fordern dies, weil wir durch die aktuellen Rahmenbedingungen kaum bis gar keine Gewinne haben und damit wirtschaftlich an die Wand fahren. Wir wollen unabhängige Bauern sein und keine Leibeigenen vom Staat oder irgendwelchen Konzernen.

Fakt ist, wenn sich die GAP nicht gravierend ändert, muss man es auf der Straße ändern. Dann muss es hart zur Sache gehen. Zum Beispiel indem der gesamte Lieferverkehr an Lebensmitteln zu Supermärkten gestoppt wird. Das wird nach den Wahlen erforderlich. Die aktuellen Regierungen werden wahrscheinlich abgewählt. Daher sind Maßnahmen auf der Straße dann notwendig, wenn die neuen Regierungen nicht einlenken und für die Bauern neue, zukunftsführende Wege bauen.

Nur wenn es nichts mehr im Supermarkt gibt, werden Bürger und jene, die den Bauern diese ungenießbare Suppe = kaum Einkommen einbrocken und sie so am eignen Leib konkret verspüren, wie dreckig es den Bauern geht, dann wird es anders werden. Wir hoffen und wünschen, dass man es mit klugen Lösungen vorher ändert, dass Bauern wieder eine kaufmännische Perspektive haben.

 

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