Josef Mair und Georg Schickbauer sind unter den ersten 10 Kandidaten auf der Landesliste des UBV.

Josef Mair fungiert als Obmann des Landesverbandes für Leistungsprüfung OÖ und als Obmann Stv. beim Fleckviehzuchtverband Inn- und Hausruckviertel, ist Beiratsvorsitzender bei LKV Austria und ÖVP Gemeinderat in Waizenkirchen (Bezirk Grieskirchen).
„Als ehemaliger Bauernbund-Funktionär muss ich feststellen, dass der Bauernbund immer weniger Einfluss in der ÖVP hat und von der Wirtschaft gelenkt ist. Daher kann sich der Bauernbund immer weniger um die Anliegen der Bauern kümmern. Und da wir Bauern nicht unbedingt das Klientel anderer Parteien sind, ist es umso wichtiger auf unabhängiger Ebene die Stimme für unsere Forderungen zu erheben,“ gibt Josef Mair als Gründe für seine UBV-Kandidatur bekannt.
Seine wichtigsten Anliegen sind eine saubere Herkunftskennzeichnung und das Verhindern von Handelsabkommen zu Lasten von uns Bauern. Mair setzt sich außerdem ein für erträgliche und leistbare Rahmenbedingungen im Bereich Tierschutz, Pflanzenschutz und Düngerverordnung. Auf regionaler Ebene will er die Grundbesitzrechte wahren und eine Änderung des Wasseranschlussgesetzes erwirken.

Georg Schickbauer, Vizebürgermeister in Treubach (Bezirk Braunau) und Obmann des Maschinenringes Aspach-Öl, steht seit dem 25. Lebensjahr im Dienste der ÖVP.
Als Beweggründe für seinen Wechsel zum UBV nennt er: „Als ehemaliger Bauernbund-Funktionär musste ich feststellen, dass die Anliegen seitens der Bauernschaft politisch ins Leere laufen und sich die Rahmenbedingungen permanent verschlechtern. Politik muss fähig sein, Rahmenbedingungen und Spielregeln für Land- und Forstwirte zu schaffen, die die natürlichen Erschwernisse ausgleichen (z.B. durch die AZ neu). „Das beste Viertel“ als Leitmotiv hinzustellen, kann man nur mit einer Vertretung erreichen, die unabhängig und in der Sache agiert. Die Anliegen der Betriebe müssen der Auftrag sein.“

Beide Kandidaten sind verheiratet und bewirtschaften einen Milchviehzuchtbetrieb.