Die europäische Agrarpolitik ist darauf aufgebaut, die Rohstoffpreise in Europa auf Weltmarktniveau zu senken. Nicht nur durch die hohen Produktionsmengen in Europa, sondern auch durch diverse Handelsabkommen (wo zollfrei Produkte nach Europa eingeführt werden können) werden die Produktpreise niedrig gehalten. Als Ausgleich für nicht mehr kostendeckende Produktpreise sieht die Agrarpolitik Ausgleichszahlungen (Förderungen) vor. Diese Förderungen wurden aber seit Jahren nicht der Inflation angepasst und verloren somit in den letzten 25 Jahren 40 % ihrer Kaufkraft. Der Weg des ständigen WACHSEN oder WEICHEN führt zur Situation, dass die immer rationeller werdenden Produktionsmethoden vom Konsumenten nicht mehr akzeptiert werden (aktuelle Tierwohl-Diskussion).

Unterstützen Sie daher bei der Landwirtschaftskammer-Wahl in Kärnten am 7. November 2021 unseren Weg einer Inflationsanpassung der Öffentlichen Gelder (Förderungen). Nur so können bäuerliche Betriebe zahlungsfähig bleiben! Machen Sie im Wahlrecht Gebrauch! Liste 6 – UBV Heimo Urbas

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