DER UBV

ordnet sich keiner Partei unter, was aber nicht heißt, dass die Mitglieder keiner Partei angehören dürfen. Es geht nur darum, dass niemand Ratschläge von einer Partei im agrarpolitischen Bereich braucht. Wir machen keine Politik für Parteien sondern ausschließlich für unsere Bauern! Nur eine Überwindung des derzeitigen Bauernvertretungssystems, wo fast alles einer einzigen Partei untergeordnet ist, kann der Situation der Bauern und der Landwirtschaft insgesamt zu einem neuen Aufschwung verhelfen. Der UBV und viele Bauern wissen bestimmt, das es nicht sein kann, dass es in Zukunft 8 Bezirksbauernkammern und 15 BBK Obmänner gibt!!!

Legitimität!?

Wir wissen dass der UBV bei den aktiven Bauern bereits die Mehrheit hat. (Umfrage 2016). Nur der große Block der nicht aktiven Bauern (90.000 bis 95.000 Wahlberechtigte) sichern dem Bauernbund eine satte Mehrheit. Die Legitimität ihrer Führungsaufgabe ist deshalb nicht mehr gegeben. Parteihörigkeit hat in der Bauernvertretung nichts verloren.

DER UBV muss bestimmende KRAFT werden!!!

Erst wenn die Bauern dem UBV eine Mehrheit geben, wird es wesentliche Verbesserungen im Vertretungssystem der Bäuerinnen, Bauern und der Grundbesitzer geben. Die Parteibauernorganisationen müssen zurückgedrängt werden.

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Klar sagen, was Bauern wollen

Wir sprachen mit Karl Keplinger, Präsident des Unabhängigen Bauernverbandes (UBV) und Johann Großpötzl, Organisationsreferent des Vereins, darüber, wie die Bauern ihre politischen Ziele erreichen können. Lesen sie das ganze Interview…

UBV-Spitze bei Gen.Sekr. DI Plank

Im Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus am Stubenring machte die UBV-Spitze Vorschläge zur neuen GAP, Mercosur und vielen anderen wichtigen Themen. Weitere Details und Forderungen lesen Sie in der nächsten Unabhängigen Bau…

Heuchelei!!!

Zuerst macht der Bauernbund in der Vollversammlung der Landwirtschaftskammer unsere Anträge lächerlich, redet sie mit abenteuerlichen Argumenten schlecht und lehnt sie anschließend ab. In der nächsten Vollversammlung bringt ihn der Bauernbund…

ÖR KR Keplinger und KR Wimmesberger trafen sich mit Sebastian Kurz

Auch Sebastian Kurz ist von der Gewaltenteilung überzeugt. Das heißt: Auf der einen Seite Parteien und Regierung, auf der anderen Seite Kammern und Verbände. Eine Partei-Vorfeldorganisation kann nicht die Interessen der Bauern vertreten!

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