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Schmid Josef 20.05.2013 15:36

zu:Die unheimliche Macht von Monsanto !
Obwohl Monsanto als größter Saatguthersteller 27 % Marktanteil hat,wachsen auch seine Bäume nicht in den Himmel. Denke man nur an Persy Schmeisser,der sich gegen Monsanto zur Wehr setzte und letztendlich die Welt aufrüttelte. Weiters wurde Monsanto 2001 zu 700 Million Dollar Schadenersatz verurteilt.Diese Gelder mußten an erkrankte Menschen der 20.000 Einwohnerstadt Anniston in Alabama gezahlt werden,dazu mußte das Gebiet dekontaminiert werden und ein Krankenhaus gebaut werden. Und auch in Frankreich hat Monsanto die Klage eines Bauern der nachweislich durch Produkte von Monsanto gesundheitliche Schäden erlitt,verloren

Anna Maria 10.04.2013 02:20

Hallo,

ich hab eine Frage. Kennt jemand oeme?Österreich mobil entdecken oder so soll das heißen? Hab dass in der Zeitung gelesen. Die bieten an, dass Wohnmobilfahrer zu Bauern, Buschenschänken usw. kommen und dann dort essen, trinken oder Weine, Bauernbrot usw einkaufen. Dafür dürfen sie eine Nacht gratis mit dem Wohnmobil auf dem Parkplatz beim Bauern übernachten. Ist da jemand von euch zufällig dabei oder kann mir jemand darüber noch was sagen? hab zwar auf die homepage von denen geschaut- www.oeme.at aber ganz versteh ich das noch nicht . Danke im Vorhinein. Anna Maria

Schmid Josef 09.03.2013 18:17

Gratulation an die Freunde in Oberösterreich,die Bilder sprechen Bände von der Demostration in Linz. Durch eine Meldung im Fernsehn hab ich davon erfahren.Und was sagten
die Herrn LWM,LH.und LWK.Präs. dazu?

Ingrid 03.03.2013 19:35

Ja, denn wer nicht hingeht, stimmt automatisch zu und ist eh zufrieden...

mosti 02.03.2013 00:46

gemma feiern auf´d LWK, am 8.3 ist´s wider mal soweit daßß ma uns bedanken dürfen für die tollen leistungen unserer kammer: minimale bürokratie, sinkende SVB-beiträge, jährlich nur eine kultur digitalisieren, führerschein nicht mehr mitnehmen, mutterkuh-prämien nicht mehr beantragen, .....kumz a hin´, die freude machma ihnen!

Schmid Josef 23.02.2013 18:22

Nicht nur beim Fleisch-die ORF-Sendung "Konkret" brachte am Freitag fen 22. Febr.2013 als Abschluß die Meldung,
Österreichische Paradeiser groß angeschrieben,darunter stand, aus Italien.
Wem kann der Konsument trauen beim Einkauf? wenn so geworben wird. Den Greisler " ums Eck" hat die Politik wegrationalisiert,auch die vielen Fleischer und im Supermarkt
kann das Angebot nicht groß genug sein ,um Kundenwünsche zu befriedigen.

Schmid Josef 16.02.2013 18:59

Zum Pferdefleischskandal, wie immer,umso kleiner, umso mehr Kontrolle,den die können sich am wenigsten wehren.Gratulation an Marianne Helm für Ihre Stellungnahme auf der Bundesverbandsseite dazu.

Schmid Josef 26.01.2013 10:13

Nach einem Bericht des Landwirtschaftsministerium ist das
landwirtschaftliche Einkommen 2012 um 10,2 Prozent auf das Nivau vom Jahr 2006 zurückgegangen. Höhere Produktionskosten und Ernteausfälle 2012 werden dafür verantwortlich gemacht.
Doch sieht man sich die Spannen an bei sinkenden marktpreisen bei landwirtschaftlichen Produkten,so weist das Europäische Parlament hin,das die den Produzenten bezahlten Preise in 7 Jahren um 1,1 % gefallen und die Preise für Konsumenten um 11 % gestiegen sind.
Betrachtet man jene Produktionssparten,die vom täglichen Marktgeschehen abhängig sind,dann merkt man wie Monopolisten ihre Macht gegenüber Produzenten ausnützen.

christian pertl 17.01.2013 21:12

Auffallend in der Bauernschaft so meine Ich, ist das wachsen der betriebe so glaubt man überlebenswichtig ist. Allerdings müssen Betriebe schließen damit pachtfläche verfüfbar wird. Der trend ist so stark das pachtzinse gezahlt werden, wo man glaubt die landwirtschaft muss jährlich ein Millonengeschäft sein. Nicht die menge sondern der preis pro einheit wird das rennen machen. Die Auszahlungen der AMA für 2012 erscheint schon ein hürdenlauf zu werden, die immer höher werden zum überspringen, das war ursprünglich so nicht vereinbart. Allerdings sind öffentliche gelder die in die landwirtschaft fließen, auf treffsicherheit und zweckbindung auszuzahlen,leider wie auch in anderen Wirtschaftsbereichen muss kontrolliert werden, zwischen Antrag und Natur übernehmen sich so manche Berufskollegen.

Schmid Josef 15.01.2013 16:03

Und was sagen dazu ,unsere Herrn Parteibauernvertreter?
Zwischen 27% und 39 % Vollzeitarbeitsplätze sind lt. Agrar-Europ (AgE) in der Landwirtschaftin der Eu-27 in den Ländern Slowakei.Österreich,Griechenland,Zypern,Rumänien und Italien verloren gegangen. Zwischen den Jahren 2007 bis 2010 waren dies 2 Mill. Vollzeitstellen.Müßten da nicht die Alarmglocken läuten,od.ist dies noch immer gewollter "Strukturwandel"?,der ohnehin zum Teil mit der Überalterung einhergeht.

Schmid Josef 05.01.2013 16:30

Auch "die Großen "sind zu bremsen !
Viktor Orban Ungarns Premierminister hat den Chemie und Saatgutgiganten Monsanto aus dem Land verwiesen,lt einer meldung und ließ 400 Hektar Land umpflügen,um die dort angebauten gentechnisch veränderten Pflanzen zu vernichten.
Auch in Indien waren zigtausende Landlose auf der Straße um für ihr Recht zu kämpfen. Wenn auch die Konzerne immer wieder betonen,sie tragen zur Hungerbekämfung wesentlich bei,kommen immer mehr drauf,das die Abhängigkeit nur größer wird.

Schmid Josef 23.12.2012 19:21

Das Europäische Patentamt(EPA) befindet sich in der Erhartstraße in München. Bisher hat dieses Amt 2.000
Patente auf Pflanzen und 1.200 Patente auf Tiere erteilt-die meisten davon sind gentechnisch verändert.
nachzulesen: www. Verband Katholisches Landvolk.de

Wünsche dennoch allen Lesern,ein besinnliches Weihnachtsfest und einen Guten Rutsch Lieber Josef,
danke für deine Kommentare, die immer ins "Schwarze" treffen, auch von unserer Seite für dich und deine Familie alles Gute für 2013 und viel Erfolg!
Bitte kommentiere weiter so fleissig !

Schmid Josef 04.12.2012 16:51

An alle,bitte den Beitrag des Landesverbandes Salzburg lesen, der sagt Bände aus,und ist zugleich ein Spiegelbild österreichischer Agrarpolitik.

Norbert Huber 20.11.2012 14:41

Wer sollche Freunde hat, braucht keine Feinde mehr(ein altes Sprichwort) Der B-Bund soll eigentlich die Vertretung,der Bauern sein ,aber B-Bund Präsident Auer verkauft den Bauen die Einheitswerterhöhung als Erfolg.Wenn ich mir das prozedere in der B-Bundzeitung durchlese,wird einem schlecht.Auer bedankt sich auch noch bei den Verhandlern von der SPÖ Gasner u.Zehentner für das konstruktive Gesprächsklima und streüt seinem Gegenüber zum Gesetzesabschluß ROSEN.Entweder ist Auer so abgehoben,arrogant oder einfach nur d...?Oder vom Bauernbund so gewollt, denn es erhöht sich.automatisch die Sozialversicherung.Von welchen mehr Einnahmen reden diese Herrn,wenn der Milchpreis sinkt, aber selber genehmigen sie sich zu ihren fürstlichen Gehalt schon eine Lohnerhöhung,einfach krank dieses System.Wenns so kommt,dann ab in die Biogasanlagen,keine Viecher mehr,keine Kontrollen mehr und es gibt für Rinderhaltende Betriebe freie Wochenende...

Schmid Josef 14.11.2012 11:05

Sparen-aber nur bei den andern !
Während die Bauernschaft auf Einsparungen und Abgabenerhöhungen vorbereitet wird,geht bei der Budgetdebatte ein Punkt wohl unter,die Erhöhung der Aufwendungen der operativen Verwaltung für 2013. Im Jahr 2011 betrug die Summe aus der operativen Verwaltung im Landwirtschaftsministerium 81 Mill Euro und für 2013 sind im Budget 93,6 Mill Euro vorgesehen.
Wo wird da der Rotstift angewendet? nur bei uns Bauern?!

Schmid Josef 14.11.2012 10:57

Durch die Hintertür !
Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit(EFSA) empfiehlt die Zulassung der Monsanto-Sojabohne MON 87705
als Futter -und Lebensmittel in der EU.Das geht aus einem Gutachten hervor,das die Gentechnik-Kommission der behörde Ende Oktober veröffentlichte..Die gentechnisch veränderte Sojabohne weist nsch Angaben von MOnsanto mehr ungesättigte und weniger gesättigte Fettsäuren auf. Die EFSA verwendete für ihr Gutachten lediglich Unterlagen und Testergebnisse von MOnsanto.
Bleibt nur zu hoffen, das die Eu-Mitgliedsstaaten über die Importzulassung der Gentechniksoja gut beraten,den es war vor einigen Wochen als das Projekt Donausoja vorgestzellt wurde,wo alle für die Gentechnikfreiheit stimmten.

Ingrid 10.11.2012 21:54

Wo ist die Lobby der Mutterkuhbetriebe - dringendst gesucht!!!!

Nachdem jetzt ja schon länger klar ist, dass die Mutterkuhprämie ersatzlos gestrichen werden soll, warte ich auf einen Aufschrei der Mutterkuhbetriebe. Es kann doch nicht sein, dass € 230 /Kuh/Jahr niemandem fehlen??
..oder ist es gar schon so weit, dass der Schock so groß ist und diese Betriebe, da sie nicht mehr Luft holen können, gar als letzten Akt ihre Stalltüre hinter der letzten vielgeliebten Mutterkuh schließen und diese geschlossen halten werden??
Also wenn sonst keiner schreien mag, ich tu´s!!!
Da hat es immer geheißen produktionsbezogene Prämien müssen her - und??
Die Mutterkuhprämie, die klarer gar nicht auf die Produktion bezogen sein könnte (Stichtage) wird gestrichen!!
Ich find das eine Sauerei - hoffentlich gibts dafür auch beim Einheitswert Abschläge oder zählt dort Kuh gleich Kuh??
enttäuschte Grüße aus dem Mostviertel Ingrid

Schmid Josef 23.10.2012 11:44

Bei Ihrer Budgetrede hat Maria Fekter darauf hingewiesen,das es zu einer Abgabenerhöhung für uns Bauern kommen wird. Anscheinend vorbereitet vom Vorschlag der Landwirtschaft-Einheitswert-Hauptfeststellung 2014 den alle 9 Landwirtschaftskammerpräs. unterschrieben haben am 8.März 2012
Vielleicht auch getrieben vom Tiroler AK-Präs. Zangerl ( AAB-FCG) der anscheinend seinem Wiener Gegenpart Werner Muhm nicht nachstehen will, der meinte VP-Obmann Spindelegger dürfte endlich in der Geiselhaft dieser gruppierung sein,Gr0ßbauern,Industrie und Wirtschaft.
Da kommt Freude auf bei solchen Aussagen,den jeder einzelne Bürger ist ein Leistungsträger im Land.

Norbert Huber 30.09.2012 18:40

Schon gesehen die aufschlussreichen Werbetafeln des Bauernbundes,am besten gefällt mir, Wir sorgen für Heimat,zuerst jagten sie uns mit leeren versprechungen in diese unseelige EU...und jetzt? alles nur Floskeln..Diese Plakate sagen nichts aus, kosten nur Geld, der Bauernbund hats ja.

tom sugu 05.09.2012 10:02

guten tag, für eine studie sucht unser auftraggeber berghütten und stadel ab halbhöhenlage in ganz Österreich sowie im Allgäu. es werden dort langzeitmessungen zur erfassung von windprofilen, erhebung einer "windkartei" durchgeführt.
generell können alle objekte angeboten werden, zufahrtsmöglichkeit muss nicht durchgängig gegeben sein, da die messdaten per funk übertragen werden.
wir freuen uns über angebote, einzelobjektpreis max. 40.000

viele grüsse
Tom, Projektleiter M.L.A. Geodatenerfassung

ps - kann in diesem forum und bei den anzeigen "auf den namen geclickt werden ?"... ich bin nicht sicher ob ich das in der rubrik "kleinanzeigen" richtig gemacht habe - und wie sonst könnten interessierte personen kontakt aufnehmen...

mosti mossbauer josef 04.09.2012 22:51

danke an alle die den BIO-SUNDA besucht haben (einschließlich boss), lief alles suppa. hoffe den bio-gedanke etwas verbreitet zu haben. lg mosti

Schmid Josef 01.08.2012 20:48

Hab leider erst nachher die Anzeigen gelesen.sorry Mosti

Schmid Josef 01.08.2012 20:46

Mosti-wer kann Dich finden,ohne Hinweis zu Deinem Hof,oder kennen Dich viele die einem weiterhelfen können,den Du hast anscheinend ein tolles Programm.

Ingrid 01.08.2012 18:43

Ich finde es auch super, dass dich Hans Meister traut, diese Problematik so öffentlich zu thematisieren, vielleciht sollten auch mal Tageszeitungen was anderes als Mord und Raub bringen?

Schmid Josef 01.08.2012 07:57

Ein super Artikel im "Fortschrittlichen Landwirt" Heft 15 /2012 S.3 von Hans Meister "AMA sanksioniert ihre eigene Flächenfeststellung "
mir tut diese Familie leid ,der dies angetan wird, aber es ist schon verwunderlich wie eine Behörde arbeiten darf,ohne das sie sanksioniert wird,ohne wenn und aber.

Norbert Huber 31.07.2012 08:20

Sollte natürlich "Salzburger Nachrichten" heißen.

Norbert Huber 30.07.2012 20:46

Es freut mich in der heutigen Ausgabe " Nachrichten Salzburger" zu lesen, im Schnitt 33% ist das Bauerneinkommen gestiegen.Bei den Bergbauern,der Erschwerniszone3 immerhin noch 5%.Wer solche Falschmeldungen verbreitet sollte verklagt werden.

mosti 25.07.2012 00:30

kommts auch zum BIOSUNDA beim MOSTI am 12.8.12. los gehts um 9.30 mit feldmesse, ausklingen wirds mit dem melken am abend. alles in überschaubarer größe!!! freuh mich auf alle bekannten gesichter und auf neue. lg mosti

Norbert Huber 23.07.2012 21:12

Darum heißt es "vertrau keiner Studie die du nicht selber erstellt hast.!

Ingrid 22.07.2012 19:34

Ich freu mich, wenn unser Herr BM öffentlich in den Medien bekanntgibt, dass Österreichs Landwirte 2011 ein DRITTEL mehr verdient haben, fragen tu ich mich nur, welche Daten da wie interpretiert wurden.
Leider findet sich in meinem Bekanntenkreis ken Bauer, der bei dieser gewaltigen Einkommenssteigerung dabei war..
Vielleicht kenn ich ja auch nur die falschen Betriebsführer, die alle betriebswirtschaftliche Nieten sind ;-((
würde mich über Rückmeldungen freuen, bei denen es zutrifft!! lg

Schmid Josef 20.07.2012 21:27

Zum Bericht im "Fortschrittlichen Landwirt" zur IG-Milch , Faire Milch und Freie Milch Austria
Seit 1963 steht keine KUh mehr bei uns im Stall,den meine Eltern waren der Meinung Kühe gehören dort hin,wo Ackerbau schwer möglich ist,darum glaub ich einigen Abstand zur Milchproduktion zu haben. Es wurden vor einigen Jahren Erzeugergemeinschaften (EGZ) im Ackerbaugebiet gegründet die vor allem da "JA" der Kammer hatten. Die auch verschiedenes durchmachten,aber da wurde geschwiegen dazu,obwohl Mitglieder die Organisation verliesen und auch so mancher Händler Umsatzeinbußen hinnehmen mußte.
Die IG-Milch und auch die anderen Organisationen werden nach meiner Information von Bauern geführt,die nicht ihre
Befürworter in der Kammer haben und darum muß man sie bekämpfen,sie schlecht reden,schade, den wieviel Milchgeld die östereichischen Bauern mehr bekommen haben seit die IG-Milch aktiv ist wird niemand sagen,und es wird auch kein Molkereivorstand ausposaunen wieviel Profit
in seiner Kassa dadurch sich angehäuft hat.
Schön wär es ,würde die Wahrheit mehr ans Licht gelangen

Norbert Huber 01.07.2012 17:46

Anmerkung zum Leserbrief am 27.6 2012 im Salzburger Fenster,vom Direktor des Salzburger B-Bundes.Wären die Genossenschaften u. die Verarbeitungsbetriebe für die Milchproduzierenden Landwirte so gut,wie Sie schreiben,dann hätte sich nicht die IG Milch gegründet,geschweige den ,die FMA,und es hätte wahrscheinlichauch keinen Streik gebraucht.Ein kluger und guter Kaufmann lagert sich auch nicht mehr Ware ein als er verkaufen kann.Die Regelung lautet seid ewigen Zeiten-Angebot und Nachfrage.Die IG-Milch u.UBV habens kapiert,nur einige auf den Regierungsbänken eben nicht.Sonst würde nicht jedes Jahr das Kontiengent erhöht ,und nach 2014 ist es sowieso Geschichte.

Sebastian P. 21.05.2012 22:42

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bin ein leistungsorientierter Masterabsolvent der Agrarwirtschaft aus Deutschland und arbeite derzeit bei einer Zuchtorganisation im Bereich Vermarktung und leite dort diese Abteilung.

Das Land Österreich fasziniert mich seit jeher und ich möchte mir in Zukunft den Traum erfüllen in Österreich leben und arbeiten zu können.

Ich möchte auf diesem Weg Kontakte knüpfen und bin auf der Suche nach interessanten Stellenangeboten.
Auch würde mich eine Promotionsstelle im Bereich der Tierzucht interessieren.

Ich bin über jede Hilfe und Information sehr dankbar und würde mich freuen über diesen Weg ein Netzwerk aufbauen zu können.

Mit freundlichen Grüßen
Sebastian

Schmid Josef 06.05.2012 13:23

Wird mit zweierlei Vorschriften gemessen ?!=
Vor einigen Wochen wurde vom zuständigen Weinbaureferat der Bezirkshauptmannschaft ein Schreiben zwecks Abklärung der vorhandenen Weingartenflächen zugestellt. Auf meine Anfrage,warum dies, wurde mir mitgeteilt, daß es Abweichungen in der Flächenangabe zwischen Katastermappe und AMA-digitalisierten Flächen gibt.
Die Bundeskellereiinspektion jedoch die Fläche aus dem Katasterplan hernimmt,sowohl bei der Flächenangabe bei der jährlichen Erntemeldung,wie auch bei der Hektar kg-Liter Höchstbegrenzung. Da es jedoch wie man hört eine Flächenabgleichung zwischen AMA- Finanz und Sozialversicherung geben soll,stellt sich die Frage wieso kocht dann die Bundeskellereiinspektion ein eigenes Süppchen,oder will man damit nach den Almbauern den Weinbauern einen Streich spielen.

Schmid Josef 07.04.2012 22:31

Ein gesegnetes Osterfest,mit viel Freude
und auf ein baldiges Wiedersehn
Josef

Schmid Josef 09.03.2012 20:58

Eine gute und vor allem interessante Veranstaltung des N.Ö. Landesverbandes in Laimbach am Ostrong .
Gratulation an die Organisatoren und die Vortragenden,die mit dem Thema "AMA-geduldig ertragen " viele ,und das merkte man bei den Diskussionsbeiträgen zum Nachdenken angeregt haben.

Norbert Huber 18.02.2012 16:26

Spätestens seid der Finanz u. Wirtschaftskrise wissen wir, das Gewinnmaximiirung um jeden Preis zur sozialen Verwerfung Weltweit führt.Milliarden von Euros werden zur stützung in die Banken gepumt,da übersieht man vollens das kleine Sterben von gewerblichen u. bäuerlichen Klein u.Familienbetrieben,aber das ist ja weniger Spektakulär.Einen freien u. gerechten Weltmarkt gibt es nicht,man kann nur von einem gelenkten Weltmarkt sprechen.Den die freien Weltmarkthuldiger rufen immer lauter nach dem Staad.Soviel vom Märchen ,der globale Wettbewerb regelt alles.

Schmid Josef 16.02.2012 15:49

wir Bauern durften schon beim Budgetvoranschlag 2012 auf 23 Mill Euro verzichten.
Und vom Modulationsbeitrag den die AMA einbehält redet überhaupt niemand.Schaut Euch einmal Euren AMA-Bescheid an und rechnet es für den Wohnort hoch.
Und bei einer höheren Grundsteuer verdient ja auch die Kammer mit.

Ingrid Rappersberger 16.02.2012 08:42

ich kann nur sagen: doppelt gemoppelt....;-(
höhere Grundsteuer
Agrardieselvergütung weg
höhere SV-Beiträge und was war da noch???

....achja die neue Förderperiode kommt ja auch noch...
hoffentlich kommt bald der Frühling, weil "der Bauer im Märzen die Rösser einspannt...", vielleicht sind wir eh bald soweit??

übrigens: Suche 2 Haflinger (Arbeitstiere) oder Noriker ;-((

Schmid Josef 08.02.2012 15:17

Wer hat den Bauern belogen ?
In der ORF Sendung Konkret am 7.Febr. 2012 wurde ein Beitrag gezeigt " Bauer gegen AMA"
Die AMA fordert von diesem betroffenen Bauern über 60.000
Euro zurück weil seine Almfläche nicht so groß,wie angegeben.
Kann man sich noch auf das Grundbuch beim Pacht verlassen,so wie jener Bauer der eine Alm mit mehr als 300 ha gepachtet hat,die AMA jedoch in ihrer Berchnung nur auf knapp 190 ha kam,und daher die Rückforderung.
Wieviel Rechtssicherheit haben wir Bauern überhaupt noch?
oder sind wir ,der Willkür einer Feudalherrschaft ausgesetzt.
Auf jeden Fall ist jenem Bauern der in der Sendung war,mit seinem Rechtsanwalt Durchhaltevermögen zu wünschen.

Schmid Josef 01.02.2012 08:45

Herr vergib Ihnen, wissen die was Sie reden !
97 Prozent der Bauern zahlen keine Steuern,sagte Werner Doralt Prof für Finanzrecht an der Uni Wien am So. 29.Jänner "Im Zentrum" und am Dienstag 31. beim Bürgerforum plapperte Claus Raidl,Chef der Industrie das selbe. Gerade die beiden müßten wissen,wenn ich ein großes Einkommen hab,kann ich auch Einkommensteuer zahlen,doch wenn das Einkommen fürs Auskommen reicht bleibt eben nichts mehr fürs Finanzamt.

Schmid Josef 28.01.2012 06:59

Sollte wer eine Unterschriftenliste brauchen für die "Petition" "Rechtliche Besserstellung der Teilnehmer am Agrarumweltprogramm gemäß dem ABGB"( 148/PET) um noch mehr Unterschriften zu erreichen
0676/5209054 anrufen

Ingrid 27.01.2012 18:21

Zustimmung noch immer möglich!!!
http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/PET/PET_00148/index.shtml#tab-Zustimmungserklaerung

Ingrid 27.01.2012 18:20

Na da bin ich mal gespannt, wie viel Rückgrat unser Herr Lw-Minister Niki hat, jetzt geht es los mit dem Griff in die Taschen der Bauern, die ja Milliarden von Förderungen laut Ak kriegen und nur ganz wenig in die Steuertöpfe einzahlen..
Glück auf, Niki!

Schmid Josef 27.01.2012 18:11

Zur Meldung der O.Ö.LWK.
Was ist ein politisches Inserat? das möchte ich gerne wissen.
Wenn die Inseratschaltung um die Hans Felbauer gebeten hat politisch ist,was ist dann die Einschaltung in der N.Ö.Kammerzeitung "die Landwirtschaft" bzw. in den Nachrichten der BBK ganzseitig auf S.2
"Ein Plus an Sicherheit für Bauernbundmitglieder,wir schaffen das." der NV Die Niederösterreichische Versicherung,.
Nur nach dem Motto: wir sagen Euch,was Rechtens ist,ist die gelebte Demokratie mit Füßen treten.

Schmid Josef 13.01.2012 19:02

Für gute Arbeit gutes Geld,so kann der Bericht auf RTL
exklusiv Weekend gesehen werden.So verdient ein EU-Parlamentarier lt.Aussage des akreditierten Reporters im Monat 7.339 € ,dazu weitere 3.980 € Steuerfrei und wer sich um 7 Uhr Früh in die Anwesenheitsliste einträgt 284 € Taggeld,macht bei 12 Sitzungstagen im Monat 14.727 €,wieviel davon wegkommt an div. Kosten und Spenden hat leider kein Befragter gesagt,eigentlich schade,wäre interessant auch einmal dies dem Wähler mitzuteilen.

Norbert Huber 10.01.2012 16:49

Eine Antwort auf die andauernden Angriffe des Salzburgers AK .Präsidenten Pichler auf die Bauernschaft.
Ich frage Sie Herr Pichler, Sie bekommen 14 mal oder mehr Monatsgehälter 5 Wochen Urlaub ausbezahlt. Das Jahr hat aber nur 12 Monate, der Rest wird ohne Leistung abgegolten ,gefördert
. Die direkten Ausgleichszahlungen für die Landwirtschaft beträgt laut der Tageszeitung "Standart"
vom 3.1.2012 16% vom Agrartopf. Meine Berufskollegen und ich möchten wissen, wo verbleiben die Restlichen 84%. Gehen Sie in die Ländliche Entwicklung, Gewerbe, Gemeinden usw.? Sie forden immer wieder die Konsumenten auf, nach Bayern zu pilgern, um Ihren Einkauf dort billiger zu erledigen. Es gibt aber viele Bayerische Konsumenten , die unsere Landwiertschaftlichen Produkte gerne kaufen- weil sie besser schmeken und oft sicherer und gesünder sind. Unselbstständige Erwerbstätige bekomen auch Förderungen zb. Wohnbau und vieles mehr. Also wer bezieht keine Förderung.

Manuela 06.01.2012 20:31

hab die Petition schon unterschrieben! Ist doch selbstverständlich!

Mir ist klar, dass ich rechtlich keine Chance hab, aber was hier vor sich geht hat absolut nichts mit Gerechtigkeit und Fairness zutun!

Rappi 06.01.2012 09:10

..übrigens mit unserer Petition wollen wir genau diese Ungerechtigkeiten verhindern, also bitte stimmt zu!

Rappi 06.01.2012 09:09

@manuela:
Ich kann deine Sorgen/deine Wut nachvollziehen.
Außerdem glaube ich,dass deine Rückforderung erst der Anfang war, die Nachberechnungen sind, glaub ich, erst am Laufen.
Ich weiss nicht, wie es einem Angestellten/Arbeiter gehen würde, wenn sein Chef zu ihm sagt: "Herr Maier, wir haben nachgerechnet und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass sie 2007 und 2008 zuwenig für unseren Betrieb getan haben, wir müssen daher den Betrag von xx € von Ihnen zurückfordern".
Ich denke da hätten wir die Gewerkschaft auf der Strasse..
Nur wir Bauern sind anscheinend Dulder oder "Ducker" ;-((
Hoffe für dich, dass die Kammer, die ja sicher kein Naheverhältnis (?) zur AMA hat, was erreichen kann...

Manuela Weber 05.01.2012 16:43

sollte AMA heißen....

Norbert Huber 05.01.2012 16:30

Auch ich bekam vom Ams eine Aufforderung zu einer Rückzahlung. Werde dagegen Einspruch erheben.

Manuela Weber 05.01.2012 16:05

AMS Sanktion/Rückzahlung
Ein Zahlschein für eine Rückforderung in der Höhe von über € 6.000,- hat mich aufgefordert im Internet nach Einträgen über AMA Rückzahlungn zu suchen. Meine Feststellung: sehr selten finden sich empörte Stimmen. Ich frage mich, geht es nur uns so, oder haben sich alle anderen mit ihrem Schicksal abgefunden?

Sagt sich jeder, gegen die AMA hab ich eh keine Chance?? Na wer sorgt den dafür, dass wir in Österreich genügend Nahrung haben, die Menschen im Büro, oder die die draußen auf den Feldern arbeiten? Auch eine AMA ist immer nur so stark, wie die Menschen die nach ihrer Pfeife tanzen.

Was hab ich davon, meinen Beitrag zu leisten um die Grundbedürfnisse der Menschen durch Kartoffelanbau, Getreideanbau, usw abzudecken? Für einen kleinen menschlichen Fehler der sich in einer Falschangabe von 0,36 h beim Antrag eingeschlichen hat, eine Rückzahlung in der Höhe von €6.000,- In welchem Zusammenhang steht das?

Klar frag ich mich auch, was kann ich als einzelner schon tun außer auf der Kammer zu intervenieren, den Bauernbund anzurufen, mich mit Menschen auszutauschen denen es schon so ergangen ist (danke Hr. Obermair für das interessante Gespräch)? Und mein Herz sagt mir, damit kann ich unmöglich alleine dastehen und vielleicht wollen auch andere Menschen ihrem Bedürfnis nach Gerechtigkeit, Fairness, Vertrauen und Selbstbestimmtheit wieder nachkommen und ihre Stimme finden um zu sagen, so geht es nicht, oder wie Roland Düringer gerade angesprochen hat: "Wir sind mütend!". Ich bin wütend, wütend, weil offenbar viele Institutionen sich nicht an die AMA rantrauen, wütend, weil ich als Antwort bekommen, dass die Problematik unbekannt ist oder zuwenige betroffen sind, oder das man eh nichts tun kann oder sich die Betoffenen einfach nicht zu Wort melden!

Klar, wenn ich allein daherkomme, wird niemand was unternehmen, aber wenn jetzt 100 Leute diesen Artikel lesen und jeder der sich ungerecht behandelt fühlt etwas unternimmt und es weitererzählt, multipiliziert sich das. Ich fordere jeden auf, seinen Mut zusammenzunehmen und etwas zu tun, was in seiner Möglichkeit liegt. Nehmt das Telefon zur Hand, fahrt zur Kammer, zum Ministerimum, informiert euch im Internet! Je höher die Stelle, umso besser! Und je mehr Leute, umso wirkungsvoller!

Ich für meinen Teil, werde meinen Einspruch an die zuständigen Stellen schicken und den Glauben an eine faire und gerechte Menschheit erhalten, sonst würde mich morgen das Aufstehen nicht mehr freuen... in diesem Sinne... bitte um Unterstützung!!!! Tuts nicht für mich, sondern tuts für euch selber!!!

und überlegt euch Möglichkeiten wie es auch ohne Förderung geht, ich für meinen Teil werde einen Plan B ausarbeiten!

Schmid Josef 05.01.2012 07:16

Jetzt reicht`s: Ihr Herrn Lebens-und Gesundheitsminister;
die heimischen Bauern mit Strafandrohung und Sanktionen belegen,wenn sie verschiedenes nicht machen( Aufgabe der Käfighaltung bei Hühnern, zwingender Auslauf bei Rindern, Kastenstandverbot bei Zuchtschweinen) und auf der anderen Seite kommen Flüßigeier,weil diese billiger sind ,als Eier aus Bodenhaltung nach Österreich, Schweine kommen herein, angebliche "Bioprodukte" drücken unsere Erzeugerpreise u.a.m. macht der heimischen Bauernschaft zu schaffen.Da fragt man sich , was habt Ihr bei Euren Amtskollegen innerhalb der EU zu reden,wieviel sind Ratsbeschlüße wert,wenn diese nicht eingehalten werden.
Und eines würde mich noch interessieren: wo versumpfen diese Fördermilliarden die da im ORF gemeldet wurden?

Schmid Josef 31.12.2011 15:34

Allen ein gesundes,erfolgreiches Jahr 2012 und der Landesleitung weiterhin soviel Schwung.

Schmid Josef 25.12.2011 12:02

Allen Lesern ein gesegnetes Weihnachtsfest.

Schmid Josef 10.12.2011 09:36

Mach mit-und sag`s auch weiter; Petition an den Nationalrat unterstützen: siehe Seite des Landesverbandes N.Ö.
für mehr Recht,nützen wir unsere Chance.

Norbert Huber 08.12.2011 17:29

Ich hätte einen guten Tip an den Salzburger Bauernbund ´:Wer im Glashaus sitzt,sollte nicht mit Steinen werfen. Siehe Traktorführerschein.

Schmid Josef 02.12.2011 20:17

Für mehr als 100 Bäuerinnen und Bauern war es ein interessanter N.Ö.Landesverbandstag mit einem guten Vortrag und Vorstellungen zur GPA bis 2020 von NR.Pirklhuber. Kein Blatt vor den Mund nahmen sich viele in der Diskussion,die viele weitere Punkte zur bisherigen und zukünftigen GPA aufzeigten.
Gratulation zu dieser Veranstaltung an L.O.Helm und Ihrem Team. Lieber Josef,
herzlichen Dank für Dein Lob, darüber freuen wir uns sehr!
Bitten auch weiterhin um Deine Kommentare!
Liebe Grüße

Schmid Josef 10.11.2011 20:24

Wer hat Angst vor der Diskussion ?
Wie in der "Unabhängigen Bauernzeitung" Nr.86 /10 /11 zu lesen ist, bemühte sich N.Ö Landesobfrau Helm einen möglichst bestinformierten Mann aus dem Landwirtschaftsministerium zum Landesverbandstag zu bekommen,doch was kam war die Absage.
Wer hat Angst vor uns Bauern? vor einer Gruppe Bauern die sich informieren wollen,wie es ab 2013 mit "ÖPUL" und Ausgleichszahlungen weitergeht. Ist das die gelebte Demokratie? Keine Diskussion aufkommen zu lassen,wenn evt. Kritik angebracht würde.
Schade,denn jede Demokratie lebt von der Diskussion, und nicht von einem gleichgeschalteten Klientel.

Schmid Josef 04.11.2011 18:45

In den einschlägigen Agrarzeitungen ist zu lesen,wie sich die
BB-Agrarspitze förmlich für uns Bauern derzeit zerreißt,um möglichst viel aus Brüssel heim zu bringen.Dennoch hat der EU-Agrarkommissar anderes im Sinn,und da hilft auch nicht,zu Hause den starken Mann spielen zu wollen, und letztendlich dann das zu nehmen ,was man vorgelegt bekommt.Das kommt mir so vor,wie die Altvorderen sagten,nicht die stärsten Rößer sind die,die alles ziehen,sondern jene die sich ins Zeug legen und bereit sind auch anzuheben.

Schmid Josef 23.10.2011 10:38

Österreichs Landwirtschaftsminister hat beim Budget vorgezeigt was die Griechen und andere Länder schon längst hätten machen sollen. Sparen: Minus 23 Mill.Euro lt. Salzburger Nachrichten für uns Bauern,während alle anderen Bugetposten erhöht wurden,statt ebenfalls ein wenig den Rotstift anzusetzen,vor allem in der Verwaltung . Wenn Ministerin Fekter auch meint"Auf sicherem Kurs " zu sein ,so wird wenn mehr Ausgaben als Einnahmen im Buche stehen ,die Last nicht kleiner. Wollte der Landwirtschaftsminister mit dieser Geste des Verzichts seine Parteikollegin unterstützen,oder wird gezielt weiter in Richtung Bauernvernichtung gearbeitet.

Norbert Huber 20.10.2011 17:41

Bekam heute gute Antwort zur Preisbildung der Heumilch vom Obmann der Arge Heumilch und von einem Geschäftsführer des Käsehofes...der Handel gibt nicht mehr her .

Norbert Huber 17.10.2011 20:34

Heumiich-Eigenmarke-ist zu Ramschwahre geworden, gesehen
heute 17.10.2011 bei Billa. Heumilch 1l bei 3,6% oder 1,5% Fett um 0,95 cent. Salzburger-Landmilch bei 3,5% Fett 1,09 cent. Ja Natürlich Milch 1,19 cent. Heumilchbutter 250 gramm
1,85 Euro und Salzburger Landbutter 250 gramm um 1,89 Euro. So wierd ein Hochwertiges Lebensmittel verschleudert.

Schmid Josef 24.08.2011 21:39

Gratulation an die Feunde im Mostviertel,mit diesen Werbetafeln. Da werden einige "Bauernvertreter " Augen gemacht haben.

Ingrid Rappi 20.08.2011 19:22

„unsere“ Bauernkammern haben seit neuestem Behördenfunktion

- Lässt sich das mit einer „Kammer“-tätigkeit vereinbaren??
- Unsere Berater ermitteln „amtlich“
- Wohin wird der Digitalisierungswahnsinn uns noch führen???

Norbert Huber 03.08.2011 14:26

Landwirtschaftsminister Berlakovich will laut Top Agrar keine Schweitzer Verhältnisse in Österreich.In Österreich ist es aber nicht anders,soll er es mit dieser Aussage ernst meinen,wird er Rahmenbedingungen schaffen müssen,viel Hoffnung habe ich nicht,bis jetzt wurde alles in Brüssel beschlossene in den Ministerien noch vergoldet.

Schmid Josef 31.07.2011 09:48

Der letztmalig angekündigte Bürgeranwalt fand Samstag den 30. Juli statt. Es war der erste Beitrag in dieser Sendung zum Thema "AMA". Was mich iritierte war die Aussage von Volksanwältin Stoisitz,es hat sich durch die Sendung einiges positiv geändert,und die Auszahlung wird in Zukunft wie auch in anderen EU-Ländern mit im Antragsjahr 70 Prozent und im Folgejahr der Rest ausbezahlt. Ich frag mich nur,wecher Beamter ist damit einverstanden 70 Prozent seines Gehaltes zu bekommen und nach getaner Arbeit im nächsten Jahr den Rest seines Gehaltes.Alfons Gorbach in den 60 er Jahren einer der führenden Männer der ÖVP,sagte bei einer Wahlveranstaltung im März 1966 " es ist kein weiter Weg vom Idealisten zum Idioten ", zu lange sind wir Bauern schon Idealisten und die Mehrheitlich gewählte Kammerbauernvertretung tut das Ihre dazu das der Weg so bleibt,obwohl der Gewerkschafter Fritz Neugebauer erst vor einigen Monaten vorgezeigt hat,wie eine echte Vertretung funktioniert,statt Leute einzuschüchtern.

Schmid Josef 03.07.2011 20:50

An alle: Am 16.Juli den Volksanwalt anschauen:
Resetaritz hat nachgefragt bei jenen Bauern,die wegen den Ausgleichszahlungen und der Kontrolle der AMA in seiner Sendung Volksanwalt waren.
da gibt es eine interessante Fortsetzung.

christian pertl 01.07.2011 22:43

Die Arbeit vom UBV war nicht umsonst, die derzeitige Situation in der Landwirtschaft, gibt Mut und Zuversicht, da die Produkte stark nachgefragt werden, und Salzburger Bauern brauchen bei der Qualität keinen vergleich zu scheuen. Die verbraucher klagen über steigende lebensmittelpreise, die Löhne leider nicht zum Verhältnis nachgezogern haben. Eine kürzung der Agrargelder würde die Verbraucherpreise deutlich erhöhen, auch wir bauern währen davon betroffen da auch wir Konsumenten sind. Ich freue mich auf den landesverbandstag in Kuchl, wer wird Obm. Stv. Fritz Reichl aus St.Georgen sollte auch der neue Obmann werden. Glück auf dem Salzburger UBV, wir brauchen Dich!

Schmid Josef 05.06.2011 14:36

Wieder sind es die Bauern,die geprügelt werden und vielleicht auch viele in den Ruin.Mit einer raschen meldung wurde ein ganzer Berufszeig zum Buhmann der ganzen EU.
Nicht nur spanische Bauern leiden darunter,auch unsere österreichischen Bauern merken schon das kaufverhalten der Konsumenten.
Wer prügelt die,die eine voreilige Meldung in die Welt gesetzt haben?EHEC ist in aller Munde und wer ersetzt den entstandenen Schaden?

Schmid Josef 05.06.2011 14:15

Danke Fritz Gillinger für Deinen Bericht ,somit hat nicht nur der Bauernbund geredet.Anscheinend gab es eine rege Diskussion
die für alle wichtig ist.Und Dank an alle Freunde die sich die Zeit genommen haben gedanken Unabhängiger Bauern
vorzubringen.

Ingrid Rappi 01.06.2011 22:39

EHEC - Bio-Gurken waren nicht die Auslöser

Quelle: BÖLW- Hintergrundinformation zu EHEC

http://www.bio-markt.info/web/Aktuelle_Kurzmeldungen/International/EHEC/15/24/0/10302.html

Ingrid Rappi 01.06.2011 22:36

..bin ja wirklich froh zu hören ,dass die Ministerin Fekter heute in Ö 1 mitgeteilt hat, dass 400 € beim Kirchenbeitrag von der Steuer abgesetzt werden können und 10 % (!!!) der Spenden an Umweltschutzorganisationen...
..nur wer € 400 an Kirchenbeitrag zahlt, der bezieht eh schon ein ganz schönes Einkommen..
wem ist damit wieder geholfen?
ganz sicher nicht der Mittel- und Unterschicht der Einkommensbezieher!
..schön, dass die Regierung sonst keine Probleme hat

Grüße aus NÖ
Ingrid

mosti 10.05.2011 22:05

gentechnisch veränderter mais, welcher im jugendstadium den maiszünsler vergiftet ist als pflanze oder korn sonderbarerweiße unbedenklich??? giftig ist giftig!!! der UBV fordert eine Landwirtschaft ohne Gentechnik! lg UBV NÖ

Christine Kaltenböck 29.04.2011 23:45

Gefahr im Verzug!

Am 30.4. soll in Brüssel eine Verordnung in Kraft treten, die jegliche Nutzung von Heilkräutern, Tees und sonstigen pflanzlichen Heilmitteln verbietet. Die Pharma-Multis haben endlich erreicht, dass jeder kleine Kräuterbauer zuerst eine Lizenz erwerben muss, um seinen Kamillentee feilbieten zu dürfen.
Aber auch im Hausgarten des EU-Bürgers wird möglicherweise ein Aufsichtsorgan jedes irgendwie heilkräftige Kräutlein aufspüren und mit saftigen Strafen ahnden.

Unter "Heilung verboten" ist ein Video abrufbar, das diesen Anschlag auf jahrtausende Jahre altes Wissen mit Fakten belegt.
Wehren wir uns, gegen diese neuerliche Bevormundung und Vernichtung althergebrachter Naturmedizin!

Eure Christine Kaltenböck

Schmid Josef 22.04.2011 20:31

Danke für den Eintrag und die Osterwünsche auf der N.Ö. Seite Gerne, Josef :-))

Schmid Josef 17.04.2011 20:12

habe den Bericht von BB-NR Nikolaus Prinz gelesen,"Österreichisches Fleisch geht den Qualitätsweg!"
Ich würde dem herrn BB-Nationalrat eindringlich ersuchen sich mit dem Sprecher der IG-Fleisch Leo Steinbichler in Verbindung zu setzen,und dann von Kontroll-und Herkunftgütezeichen zu sprechen. Es wäre gut und an der Zeit würden alle Verantwortlichen , und Geldempfänger der Republik gegenüber Ihren Wählern die Hausaufgaben nicht nur im Sinne von irgend jemandem machen,sondern für das österreichische Volk,dem Sie durch ihren Eid sich verpflichtet haben.

Schmid Josef 25.03.2011 21:10

gerade wurde auf 3 sat das Thema "Klonfleisch" behandelt. Gezeigt wurde sowohl aus den USA wie auch aus Deutschland
Wie das Klonen von Tieren vorangetrieben wird,und es ist nicht auszuschließen lt.Aussage das Fleisch aus der 2.od. 3. generation aus Argentienen od. Brasilien nach Europa kommt. Mit dieser Technologie will man auch den Wiederstand gegen die Gentechnik in der EU brechen,so die Aussage.
gegen Klonfleisch gab es jedoch einige Stimmen aus dem
Lebensmittelbereich.

Schmid Josef 20.03.2011 16:23

war gestern bei der Veranstaltung "Gefahr- Gentechnik"
mit Mag.Faißner und dem Bauern Gottfried Glöckner aus
Hessen. Bei solchen Ausführungen läuft einem der kalte Schauer über den Rücken.Das Anhören hat sich gelohnt.
Auch die Ausführungen von IG-Fleisch-Sprecher Leo Steinbichler brachten einigen Schwung in den Saal und die Leute am Podium von den Parteien doch zu Aussagen die man sich merken wird.Neben den Parteibauernvertretern wurde auch die N.Ö. Landesobfrau Marianne Helm aufs Podium gebeten ,um aus der Sicht
des Bauernverbandes zur gentechnik Stellung zu nehmen.
Wer Gottfried Glöckner noch nicht gehört hat,möge sich einklicken unter :www.Gottfried Glöckner de, da gibt es einiges zum nachlesen.

Freiheit für Tiroler Bauern 07.03.2011 17:25

Als Bauer von Tirol kann man sich für die Zukunft nur eines wünschen, - dass in Zukunft hart daran gearbeitet wird damit auch in der Tiroler LK unabhängige Bauern ein Mitspracherecht erlangen. Aus diesem Grund muss ein Vorbild wie hier, der“ UBV“ sein – für mehr Transparenz und weniger ÖVP Parteipolitik in der Tiroler LK gesorgt werden. Der Tiroler ÖVP Bauernbund als einziger Parteienvertreter in der Bauernkammer ist gelinde ausgedrückt, eine Verarschung des kleinen Bauern. Bauernbundobmann Anton Steixner und sein Direktor Peter Raggl sind als obere Bauernführer diejenigen, die den Bauern in Tirol den Stempel aufdrücken. Jüngere Beispiel zeigen: Ausverkauf der TIROL Milch wegen Überschuldung, Agrargemeinschaften werden zu Gunsten der Nichtbauern unterstützt, sämtliche Medien sind im Würgegriff von Steixner und Raggl, Skandale über Grundverkehrsgenehmigungen an Nichtbauern bis zu letzten illegalen Spielhöhle im Bauernbundhaus. Mehr zu lesen unter http://www.dietiwag.org/index.php?id=1950

Norbert Huber 13.02.2011 19:59

Laut einem Bericht der Salzburger Nachrichten vom 11 Februar 2011 beschwert sich Landesveterinär Josef Schöchel über die " Dschungelführung im Supermarkt". Er geht stets alleine einkaufen, denn er kann daß seiner Familie nicht zumuten. Ausländische Schlachtrinder bekommen den AT Stempel wenn in Österreich geschlachtet und verarbeitet. AMA Siegel wenn in Österreich geboren gemästet und geschlachtet. Findige Firmen verleihen sich selbst gerne Zeichen, die weder Behördlich vergeben noch kontrolliert werden. Genauso die Eigenmarken Milch der Handelketten, der Konsument weiß nicht welche Molkerei liefert, das bedeutet, das die Handelketten den Lieferanten leichter austauschen kann und so Druck auf den Preis ausüben kann. Eins verstehe ich nicht, dieses undurchsichtige System prangern IG- Milch- Fleisch schon Jahrelang an-Tenor aus ÖVP, Bauernbund und Kammern- die brauchen wir nicht, denn wir wissen wie es geht. Herr Hofrat Schöchel ist Bezirksobmann der ÖVP Flachgau und Landtagsabgeordneter- wenn die Politiker wollten, könnten sie was ändern- aber sie wollen nicht. Zum Beispiel- für alle Tiere Genfreies Futter- keine Eigenmarken - keine AT Stempel auf ausländisches Fleisch.

Norbert Huber 07.02.2011 19:25

Das war ein besonders guter Schachzug der Salzburger Heumilchbauern. Ich dachte die Zeit der Eigenmarken der Handelskonzerne würde eingeschränkt, aber man hat nichts dazugelernt. Trotz Milchstreik und Niedrigstpreis der letzen Jahre im Milchsektor. Billa bekommt nun ein Nischenprodukt mit einer Million Werbebudget beworben, eine mit hohem Aufwand produzierte Milch als Eigenmarke und bietet das Produkt um 10-20% billiger an, von Salzburger Kühen- Salzburger Genossenschaft Niederösterreichischer Abfüller. Haben die Bauern immer noch Geld zu verschenken, oder ist es die Dankbarkeit, damit die Milch überhaubt noch abgeholt wird. Ist das nicht besonders Bauernschlau ???

Schmid Josef 30.01.2011 21:30

gratulation an die Freunde in der Steiermark.Mehr währe sicherlich schöner gewesen,aber für Euch ist es dennoch ein großer Auftrag

Schmid Josef 25.01.2011 10:27

Trotz Dioxinskandal in Deutschland, werd ich kein Vegetarier.
Auf eine Anfrage die der "AGES" wurde gesagt das in Österreich im Futtermittelbereich bisher nichts festgestellt wurde. Achten wird man müssen,das nicht jenes Fleisch,das von der BRD nicht mehr nach Osten geliefert werden kann bei uns die Läden füllt. Eigenversorgung bzw. das gewußt von wem
ist immer noch die besste Garantie gegen jeden Skandal.

Schmid Josef 22.01.2011 13:01

Traktorenauffahrt in Berlin

der deutsche Nachrichtensender "N 24" berichtete, dass heute
an die 5.000 Teilnehmer an einer Sternfahrt nach Berlin erwartet werden ,die sich weniger industrielle Landwirtschaft wünschen.

Schmid Josef 23.12.2010 17:46

Gesegnete Weihnachten und alles Gute für 2011
wünscht allen Josef

Schmid Josef 15.12.2010 10:23

Ob es die Abhängigkeit von der Politik,von Saatgutfirmen,von der Bank ist. Die Abhängigkeit bringt entweder das zurückziehen und damit noch mehr in die Abhängigkeit zu trifften,oder man fasst den Mut und stellt sich dagegen,so wie
Gottfried Glöckner gegen Syngenta, Persy Schmeisser gegen Monsanto,oder wie viele österreischische Bauern,die sich gegen den niederen Milch und Fleischpreis gewehrt und dabei einiges aufgedeckt haben.Oder wie derzeit beim Vorgehen der "AMA".Gott sei Dank,gibt es immer mehr Bauern,die selbstbewußt auftreten und nicht alles als gegeben hinnehmen,nur weil es Firmen und Politiker so wollen.Mit diesem Auftreten kommt die persöhnliche Freiheit und auch daas Wohlbefinden.

mosti 30.11.2010 23:54

schóne gruse ausm urlaub sendet mosti

herbert 29.11.2010 14:13

Ist jetzt jeden bewusst wie abhängig die Bauern von den Förderungen sind! Von wegen 100% Planungsicherheit!
Eine Neue Verordnung und schon ist alles anders! Aber der Bauer ist dann der beste Kunde für die Banken! Ist ja auch kein Nachteil, wieder ein Grund die Bauern ruhig zu halten! Nur nicht aufmuxen!!


an alle geschätzte LeserInnen!

auch über einen Eintrag von dir freuen wir uns sehr!!