DIE BAUERNORGANISATION
für aktive Bauern und Grundbesitzer
Unabhängig - Berufsständisch
Österreichischer Unabhängiger Bauernverband
Landwirtschaftskammer Österreich (LKÖ)
Anders   als   Wirtschaftskammer   und Arbeiterkammer, die   Körperschaften   öffentlichen   Rechts   sind,   ist   die LKÖ     nur     ein     Verein     mit     11     Mitgliedern,     9 Kammerpräsidenten        und        2        Vertretern        des Raiffeisensektors.       Opposition       ist       in       diesem Gremium     nicht     vorgesehen.     Obwohl     ein     viele Millionen   schweres   Budget   vorhanden   ist,   erfahren die   Bauern   -   ja   nicht   einmal   die   Kammerräte   -   vom Ergebnis   ihrer   Sitzungen.   Sogar   die   Kontrolle   über die   Finanzen   übernehmen   sie   selber   (normal   ist   es undenkbar    dass    Präsident    und    Kontrolle    von    der gleichen   Fraktion   sind).   Es   wäre   höchst   an   der   Zeit, dass   eine   Opposition   in   Form   eines   Vertreters   jener Fraktionen      die      in      mindestens      zwei      Landes Landwirtschaftskammern   vertreten   sind,   zugelassen werden.
KOMMENTARE
KR Karl Keplinger im Bauer zum Kommentar
KR Johann Größpötzl im Bauer zum Kommentar
KR Elfi Hemetsberger im Bauer zum Kommentar
KR Hannes Winklehner im Bauer zum Kommentar
KR Klaus Wimmesberger im Bauer zum Kommentar
Aktuelles
Parteipolitische Bauern- politik ist am Ende
In den meisten europäischen Ländern werden die Bauern von parteiunabhängigen  Verbänden vertreten. Nur in Österreich ... Zum Artikel
Reform der LK- Dienststellenstruktur
Angesichts der immer knapper werdenden Kammerfinanzierung kann nur durch strukturelle Änderungen eine Aufrechterhaltung der bisherigen … Zum Artikel
Im Gespräch mit ORF-Redakteur Gernot Ecker fordert KR Keplinger Maßnahmen zur Unterstützung der betroffenen Bauernschaft durch Preisverfall und Dürre.
Interview mit  KR Karl Keplinger zur dramatischen Sitution der Bauernschaft
ordnet sich keiner Partei unter, was aber nicht heißt, dass die Mitglieder keiner Partei angehören dürfen. Es geht nur darum, dass niemand Ratschläge von einer Partei im agrarpolitischen Bereich braucht. Wir machen keine Politik für Parteien sondern ausschließlich für unsere Bauern! Nur eine Überwindung des derzeitigen Bauernvertretungssystems, wo fast alles einer einzigen Partei untergeordnet ist, kann der Situation der Bauern und der Landwirtschaft insgesamt zu einem neuen Aufschwung verhelfen.
Der UBV
Anträge des UBV An die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich Mittwoch, den 28. September 2016 Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich fordert den O.Ö. Landtag, den Landwirtschaftsminister und die Bundesregierung auf, sich für den Abbruch der TTIP-Verhandlungen einzusetzen. Einstimmig angenommen Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich fordert den O.Ö. Landtag, den Landwirtschaftsminister und die Bundesregierung auf, sich für die Ablehnung des CETA-Abkommens einzusetzen. BB dagegen, SPÖ, FPÖ, Grüne und UBV dafür Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich fordert die Bundesregierung auf, das Einreiseverbot für den russichen Landwirtschaftsminister Alexander Tkatschow aufzuheben. Einstimmig angenommen Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich fordert den O.Ö. Landtag auf, eine Änderung der Jagdabschussplanverordnung vorzunehmen. Es kann nicht sein, dass bei jahrelanger Weiserflächenbewertung mit der Note 1 es trotzdem einen Wildschaden von mehr als 200,--€ pro Hektar und Jahr gibt. (wie vom UBV schriftlich im rechts- und wirtschaftspolitischen Ausschuss eingebracht. Siehe Protokoll) SPÖ und BB dagegen, FPÖ, Grüne und UBV dafür Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich fordert den O.Ö. Landtag auf, die Zustellung des Bescheides der Wildschadenskommission, von 6 Monaten auf 8 Tage zu verkürzen. Nur so kann ein gerichtlich beeideter Sachverständiger den tatsächlichen Schaden rechtzeitig bewerten. Nach 6 Monaten ist weder im Wald, noch bei den inzwischen abgeernteten Feldfrüchten der tatsächliche Schaden zu ermitteln. BB dagegen, SPÖ, FPÖ, Grüne und UBV dafür Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich fordert den O.Ö. Landtag auf, das OÖ Jagdgesetz auf das Vorarlberger Modell umzustellen. UBV dafür, alle anderen dagegen Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich fordert die Bundesregierung und den Nationalrat auf, die Einheitswerte unbürokratisch und so rasch wie möglich zu senken. Ein fünfjähriges Einkommensminus in der Land- und Forstwirtschaft in Folge sind Grund genug, um die zusätzlichen finanziellen Belastungen, die durch die Neufeststellung der Einheitswerte geschaffen wurden, zu stornieren. SPÖ und BB dagegen, FPÖ, Grüne und UBV dafür Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich fordert das Gesundheitsministerium und die dafür zuständigen Stellen auf, die Leistungen aller Krankenkassen zu harmonisieren. Das Leistungsangebot der SVB für uns Bauern soll den Leistungen anderer Kassen gleichgestellt werden. SPÖ, Grüne und BB dagegen, FPÖ und UBV dafür Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich fordert Präsident Reisecker auf, die Kammerpflichtmitglieder zu befragen, an welchen Standorten die 8 Außenstellen der Landwirtschaftskammer in Oberösterreich eingerichtet werden sollen. BB dagegen, SPÖ, FPÖ, Grüne und UBV dafür
Bauerneinkommen 2015
2015 ist das Einkommen der Landwirte zum vierten mal in Folge gesunken. Minus 17% sind nun das aktuelle Ergebnis. Das ergibt über 40 % weniger  in vier Jahren.  Zum Artikel
Einheitswert NEU
WICHTIG bei Erhalt des Einheitswertbescheides Falls Einspruch erhoben werden soll, ist es sinnvoll innerhalb von acht Tagen beim zuständigen Finanzamt ... die Zusendung und Bekanntgabe des regionalen Vergleichbetriebes sowie die Zusendung und Bekanntgabe der Berechnungsgrundlage, die zum Einheitswert führten, anzufordern. (Link zum Formular) Diese zugesendeten Daten dienen als aussagekräftige Grundlage für einen eventuellen Einspruch! Zum Artikel Vorschlag der 9 LK-Präsidenten zur Erhöhung des Einheitswertes.
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Reform der Landwirtschaftskammer O.Ö.
Vor   den   Wahlen   2015   (LWK   u.   LT)   haben   lautstark   FPÖ,   Grüne   und SPÖ eine Reform der Landwirtschaftskammer O.Ö. gefordert. Bei   der   Vollversammlung   am   16.März   2016   haben   die   Kammerräte des     Unabhängigen     Bauernverbandes     die     Einsparung     der     15 Bezirksbauernkammerobmänner    vom    O.Ö.    Landtag    verlangt.    Die Einsparung   würde   ca.   3   Millionen   Euro   in   einer   Funktionsperiode bedeuten. Die      Bezirksbauernkammerobleute      sind      kein      beschließendes Gremium,    haben    laut    eigenen    Aussagen    kein    Rederecht    in    der Kammer    und    sind    in    der    Regel    Bauernbundbezirksobleute,    also Parteifunktionäre.    Die    noch    verbleibenden    Aufgaben    (Sprechtage) könnten aus Sicht des UBV die gewählten Kammerräte übernehmen. Zur    Verwunderung    stimmten    alle    parteiabhängigen    Kammerräte, auch    jene,    die    vor    den    Wahlen    Einsparungen    und    Reformen verlangten   wie   FPÖ,   SPÖ   und   Grüne,   gegen   den   Antrag   des   UBV. Es   kann   nicht   sein,   dass   es   in   Zukunft   8   Bezirksbauernkammern und 15 Obmänner gibt!!!
Entlastung bei den SVB Beiträgen
Nachdem   UBV   Obmann   KR   Keplinger   bereits   im   August   vorigen Jahres    eine    großzügige    Übernahme    von    SVB-Beiträgen    forderte, reagierte   vorerst   nur   das   Land   Oberösterreich   mit   einer   Entlastung   in einer   Höche   von   €   10.000.000,-   (nach   dem   Druck   in   der   vom   UBV einberufenem    Sondersitzung    der    Landwirtschaftskammer).    Da    sich die   Einkommenssituation   der   Bauern   weiterhin   verschlechtert   und   die SVB    Reserven    von    €    167.000.000,-    angehäuft    hat,    welche    die Beiträge   eines   ganzen   Quartals   abdecken   würden,   wurde   nun   über eine   Entlastung   der   Landwirte   bei   den   SVB   Beiträgen   diskutiert.   Im Ministerrat    Anfang    Juli    wurde    dies    auch    einstimmig    beschlossen, jedoch    mit    dem    nicht    akzeptablen    Zusatz    einer    Rückzahlung innerhalb von 2 Jahren.
UBV Fanartikel
Auf vielfachen Wunsch gibt es nun die Möglichkeit, UBV Kappen und Hauben zu bestellen. Der Preis beträgt je € 5,-. Bestellt werden kann per Mail office@ubv.at oder unter 0650/2624245 (MO und MI vormittags).
Am    27.7.2016    konnte    Johannes    Ramsauer    (UBV) auf Radio Salzburg in der “Mittagszeit” einige   Fragen   zur   aktuellen   Situation   der   Bauern   an Bundeskanzler Kern stellen. Das    Interview    können    Sie    unter    folgendem    Link nachhören.
Interview mit Johannes Ramsauer und Bundeskanzler Kern
Einreiseverbot für russischen Landwirtschaftsminister aufheben
Vor Kurzem trafen sich die Präsidenten des Bayerischen und Österreichischen Bauernverbandes Günther Felßner und Karl Keplinger in der Grenzstadt Schärding zu einem informellen Treffen. Mit dabei war auch der Organisationsreferent des UBV  Hans Großpötzl. Das Einreiseverbot für den russischen Landwirtschaftsminister Alexander Tkatschow nach Österreich aufzuheben, fordert der Unabhängige Bauernverband. Diese Forderung richtet der UBV an Bundeskanzler Kern und Vizekanzler Mitterlehner. Zum Artikel
Dem Landesobmann des Unabhängigen Bauernverbandes OÖ, Karl Keplinger, wurde die höchste Auszeichnung für den landwirtschaftlichen Berufstand, der Berufstitel „Ökonomierat“, verliehen…     Zum Artikel
Keplinger ist Ökonomierat
Entlastung bei den SVB Beiträgen
Jagdgesetz, Änderung zum Nachteil der Bauern? LANDWIRTSCHAFTLICHES WOCHENBLATT  11.Nov.2016 Heft 45 Artikel von Ing. Franz Schachinger.