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DIE BAUERNORGANISATION
für aktive Bauern und Grundbesitzer
Unabhängig - Berufsständisch
Österreichischer Unabhängiger Bauernverband
KOMMENTARE
KR Karl Keplinger im Bauer zum Kommentar
KR Johann Größpötzl im Bauer zum Kommentar
KR Elfi Hemetsberger im Bauer zum Kommentar
KR Hannes Winklehner im Bauer zum Kommentar
KR Klaus Wimmesberger im Bauer zum Kommentar
Stammtische 11.3.2018 Enzenkirchen GH Kislinger, Enzenkirchen 5, 4761 Enzenkirchen um 19.30 Uhr Ref. Großpötzl, Keplinger, Wimmesberger   18.3.2018 Gschwandt Landgasthaus Rabl, Rabesberg 42, 4816 Gschwandt um 19.30 Uhr Ref.: Winklehner, Wimmesberger, Hemetsberger   22.3.2018 Geboltskirchen GH Mayrhuber, Feld 2, 4682 Geboltskirchen um 19.30 Uhr Ref. Keplinger, Großpötzl, Wimmesberger   04.04.2018 Großraming  Kirchenwirt Ahrer, Kirchenplatz 4, 4463 Großraming um 19.30 Uhr Ref. Keplinger, Winklehner, Wimmesberger (Ersatz) Themen: Neue Regierung – GAP – EHW – SVB – Bayerische Molkereien suchen 50 Mio. Liter Milch im Mühlviertel
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Verhalten von BB, FB und Grüne zur Kausa Agrardiesel
Aktuelles  DER UBV muss bestimmende KRAFTwerden!!!  Erst wenn die Bauern dem UBV eine Mehrheit geben, wird es wesentliche Verbesserungen im Vertretungssystem der Bäuerinnen, Bauern und der Grundbesitzer geben. Die Parteibauernorganisationen müssen zurückgedrängt werden. ordnet sich keiner Partei unter, was aber nicht heißt, dass die Mitglieder keiner Partei angehören dürfen. Es geht nur darum, dass niemand Ratschläge von einer Partei im agrarpolitischen Bereich braucht. Wir machen keine Politik für Parteien sondern ausschließlich für unsere Bauern! Nur eine Überwindung des derzeitigen Bauernvertretungssystems, wo fast alles einer einzigen Partei untergeordnet ist, kann der Situation der Bauern und der Landwirtschaft insgesamt zu einem neuen Aufschwung verhelfen. Der UBV und viele Bauern wissen bestimmt, das es nicht sein kann, dass es in Zukunft 8 Bezirksbauernkammern und 15 BBK Obmänner gibt!!!  Der UBV Legitimität!?  Wir wissen dass der UBV bei den aktiven Bauern bereits die Mehrheit hat. (Umfrage 2016). Nur der große Block der nicht aktiven Bauern (90.000 bis 95.000 Wahlberechtigte) sichern dem Bauernbund eine satte Mehrheit. Die Legitimität ihrer Führungsaufgabe ist deshalb nicht mehr gegeben. Parteihörigkeit hat in der Bauernvertretung nichts verloren. Antworten des Ministers auf die Resolutionen Jagdgesetz, Änderung zum Nachteil der Bauern? LANDWIRTSCHAFTLICHES WOCHENBLATT  11.Nov.2016 Heft 45 Artikel von Ing. Franz Schachinger. Antwort von BM Alois Stöger zu SVB-Beitragsrabat Antwort von FM Schelling zum Agrardiesel Heuchelei!!!  Zuerst macht der Bauernbund in der Vollversammlung der Landwirtschaftskammer unser Anträge lächerlich, redet sie mit abenteuerlichen Argumenten schlecht und lehnt sie anschließend ab. In der nächsten Vollversammlung bringt ihn der Bauernbund selber ein und plötzlich ist das Thema wichtig und richtig!! Zuletzt passiert bei unserem Antrag Almen von Wölfen freizuhalten. Im März noch abgelehnt, bei der Vollversammlung im Juni gemeinsam von SP-Bauern und Bauernbund eingebracht und beschlossen. Auch unser Antrag auf Abschaffung des Pflegeregresses haben Bauernbund, SP-Bauern, FB und Grüne abgelehnt, jetzt sind Kern, Kurz, Strache und Grüne im Parlament dafür.Wir sind scheinbar die Vordenker, nicht die Parteibauernvertreter. Nicht wir müssen uns schämen, sondern ………. Unsere Kammerräte kämpfen für die Bauern und nicht für eine  Partei. Obmann ÖR KR Keplinger und KR Wimmesberger trafen sich mit Sebastian Kurz Auch Sebastian Kurz ist von der Gewaltenteilung überzeugt. Das heißt: Auf der einen Seite Parteien und Regierung, auf der anderen Seite Kammern und Verbände. Eine Partei-Vorfeldorganisation kann nicht die Interessen der Bauern vertreten!! Lesen sie das ganze Interview im Wochenblatt! "Keine Politik für Parteien, sondern für unsere Bauern" will der Unabhängige Bauernverband machen. Über konkrete Anliegen des Verbandes sprach top agrar mit Präsident Karl Keplinger.Das ganze Interview mit top agrar hier zum nachlesen! Im Rahmen des Besuches bei der Europäischen Kommission und bei der COPA in Brüssel standen auch informelle Gespräche auf dem Programm. UBV Chef Keplinger erfuhr dabei, dass Österreich ohne weiteres die Kontrollintensität bei AMA Kontrollen von 5% auf 2% verringern kann - wie von der EU vorgeschlagen und in den meisten Ländern schon praktiziert! ALLE LÄNDER IN DER COPA SIND DURCH UNABHÄNGIGE BAUERNVERBÄNDE VERTRETEN, NUR ÖSTERREICH MIT PARTEIABHÄNGIGEN VERTRETERN.  ÖR Keplinger mit Kammerführung in Brüssel   Der diesjährige UBV-Landesverbandstag fand am 7. Jänner 2018 im Urtlhof in Peuerbach statt. Unsere Kammerräte konnten sich über einen vollen Saal freuen. Als Gastredner durfte Landesobmann KR ÖR Karl Keplinger heuer Landeshauptmannstellvertreter Dr. Manfred Haimbuchner begrüßen. Nach seinem Vortrag stellte er sich noch den vielen Fragen des Publikums, wobei auch heftig diskutiert wurde. UBV Landesverbandstag 2018   v.l. Großpötzl, Winklehner, LH Stv.Haimbuchner, Abg. Graf, Keplinger Hemetsberger Kurz vor dem Jahreswechsel trafen sich der UBV und der Bayerische Bauernverband auf Einladung des Organisationsreferenten KR Johann Großpötzl beim Stiegenwirt in Schärding. Im Rahmen des informellen Treffens, wurde unter anderem, über die Fortsetzung er gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) und über die Sturmschäden im Landkreis Passau und im Landkreis Freyung-Grafenau sowie im Bezirk Schärding gesprochen. Bayern entschädigt Sturmschäden mit bis zu € 6000,- pro Hektar. Treffen mit bayerischen Bauernverband   v.l.: Stefan Weiß (UBV Salzburg), Georg Eßl (UBV Salzburg), Johann Herbst (UBV Steiermark), UBV Präsident Karl Keplinger, Vizepräsident des bayerischen Bauernverbandes Günther Fel- ßner, Franz Josef Dorninger (UBV NÖ), Johann Ilsinger (UBV Steiermark) und Johann Großpötzl KR Lederhilger, Mag. Schauhofer, KDir. Mag.Pernkopf, KR Keplinger, Agrarausschussvorsitzender im EU-Parlament Abg. Albert Dess, KR Kepplinger, Ministerin Köstinger, Abg.Brunner, Präsident Reisecker, KDirstellv. Mag.Dietachmayr, Vize Grabmayr, KR Ecker Die Einkommenslüge   Einkünfte aus der Land- und Forstwirtschaft stiegen 2016 gegenüber dem Vorjahr pro Arbeitskraft auf rund 21.000 € im Schnitt. Minister Rupprechter und Interessensvertretung freuen sich über eine Steigerung von 14 %. Dabei ließen sich LW-Minister, Bauernbund & Co. etwas Besonderes einfallen. Es wurde beschlossen, die Bandbreite der Buchführungsbetriebe von 8.000 Euro bis 350.000 € Umsatz auf 15.000 Euro bis 700.000 € Umsatz zu erhöhen. Das Einkommen auffrisiert – für uns eine besondere Frechheit gegenüber der Bauernschaft. Trotz der Trickserei verdienten die Bauern in unseren nord- und westeuropäischen Nachbarländern im Vorjahr im Durchschnitt das Doppelte!   Einheitswertsenkung vom Bauernbund verhindert Laut Information von Vizepräsident Manfred Muhr, von der Kärtner Landwirtschaftskammer hat er bei den Regierungsverhandlungen die Herausnahme der öffentlichen Gelder und den zusätzlichen Tierzuschlag beim Einheitswert verlangt, was aber von Bauerbundvertretern vehement abgelehnt wurde.
Anträge des UBV an die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich Donnerstag, den 15. März 2018 Antrag 1 Aufgrund des noch immer vorhandenen Wettbewerbsnachteils gegenüber fast allen EU- Staaten bei der Besteuerung von Diesel, der in der Land- und Forstwirtschaft verbraucht wird, fordert die Vollversammlung der LWK O.Ö. die neue Bundesregierung auf, dafür zu sorgen, dass dieser Treibstoff steuerfrei  zur Verfügung  gestellt wird. UBV, BB, SPÖ, FPÖ dafür, Grüne dagegen   Antrag 2 Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer O.Ö. fordert das Präsidium der LWK O.Ö. auf, keine Bezirksbauernkammern zu verkaufen, sondern beim O.Ö. Landtag zu beantragen die Bezirksbauernkammerobmänner abzuschaffen. UBV dafür, BB, SPÖ, FPÖ Grüne dagegen   Antrag 3 Die Vollversammlung der Landwirtschaftkammer O.Ö. fordert die Ministerin für Nachhaltigkeit und Tourismus auf, sich einzusetzen, dass in der neuen Förderperiode der Mindestfördersatz bei Stallbauten mit 30% festgelegt wird. UBV und FPÖ dafür, BB, SPÖ und Grüne dagegen   Antrag 4 Die Vollversammlung der LWK. O.Ö. fordert die Bundesministerin für Nachhaltigkeit und Tourismus auf, dafür zu sorgen, dass bei der nächsten GAP die Programme für Ausgleichszahlungen und Prämien nur einmalig für die gesamte Periode zu beantragen sind. Die  Erfüllungskriterien von Zahlungen an den Antragssteller/innen sind so zu gestalten, dass keine jährliche  Mehrfachantragstellung mehr notwendig ist. UBV und FPÖ dafür, BB, SPÖ und Grüne dagegen   Antrag 5 Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer O.Ö. fordert den designierten Präsidenten der Landwirtschaftskammer Österreich Josef Moosbrugger auf,  alle seine weiteren Jobs und Funktionen zurückzulegen(außer der des Landwirtes) , um sich ganz der neuen Aufgabe widmen zu können und um Interessenskonflikte zu vermeiden. UBV und FPÖ dafür, BB, SPÖ dagegen   Antrag 6 Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer O.Ö. fordert die Landesregierung auf, die Enteignung der von den beiden 110kV Leitungen (Almtal und Innviertel) betroffenen Bauern zu stoppen, die Projekte solange auf Eis zu legen, bis die neue Bundesregierung ihr neues Energiekonzept ausgearbeitet hat. Einstimmig angenommen