Kostenlose Zähler und Statistiken für Ihre Website bei www.motigo.com
DIE BAUERNORGANISATION
für aktive Bauern und Grundbesitzer
Unabhängig - Berufsständisch
Österreichischer Unabhängiger Bauernverband
KOMMENTARE
KR Karl Keplinger im Bauer zum Kommentar
KR Johann Größpötzl im Bauer zum Kommentar
KR Elfi Hemetsberger im Bauer zum Kommentar
KR Hannes Winklehner im Bauer zum Kommentar
KR Klaus Wimmesberger im Bauer zum Kommentar
Stammtische 20.2. 2018 Piberschlag GH Frellerhof, „Wirt in Piberschlag“, Piberschlag 49, 4184 Helfenberg, Tel. 07216-6241 um 19.30 Uhr (an der Bundesstraße zwischen Bad Leonfelden und Helfenberg) Ref: Keplinger, Großpötzl, Winklehner, Winkler 23.2. 2018 Feldkirchen an der Donau GH Wögerer, Marktplatz 18, 4101 Feldkirchen/Donau um 19.30 Uhr Ref.: Keplinger, Roithner, Wurm 28.2.2018 Micheldorf GH Felbermayr, Taverne in der Schön, Schön 37, 4563 Micheldorf um 19.30 Uhr Ref. Keplinger, Großpötzl, Feldbauer Ilse 9.3.2018 Franking GH Mayr (Kirchenwirt), Franking 4, 5131 Franking Ref: Keplinger, Großpötzl, Feldbauer Ilse  Themen: Neue Regierung – GAP – EHW – SVB – Bayerische Molkereien suchen 50 Mio. Liter Milch im Mühlviertel
Mitglied werden? Einfach Beitrittsformular ausdrucken, ausfüllen, an die Adresse auf dem Formular senden und Mitgliedsbeitrag einzahlen. zum Formular
Verhalten von BB, FB und Grüne zur Kausa Agrardiesel
Aktuelles  DER UBV muss bestimmende KRAFTwerden!!!  Erst wenn die Bauern dem UBV eine Mehrheit geben, wird es wesentliche Verbesserungen im Vertretungssystem der Bäuerinnen, Bauern und der Grundbesitzer geben. Die Parteibauernorganisationen müssen zurückgedrängt werden. ordnet sich keiner Partei unter, was aber nicht heißt, dass die Mitglieder keiner Partei angehören dürfen. Es geht nur darum, dass niemand Ratschläge von einer Partei im agrarpolitischen Bereich braucht. Wir machen keine Politik für Parteien sondern ausschließlich für unsere Bauern! Nur eine Überwindung des derzeitigen Bauernvertretungssystems, wo fast alles einer einzigen Partei untergeordnet ist, kann der Situation der Bauern und der Landwirtschaft insgesamt zu einem neuen Aufschwung verhelfen. Der UBV und viele Bauern wissen bestimmt, das es nicht sein kann, dass es in Zukunft 8 Bezirksbauernkammern und 15 BBK Obmänner gibt!!!  Der UBV Legitimität!?  Wir wissen dass der UBV bei den aktiven Bauern bereits die Mehrheit hat. (Umfrage 2016). Nur der große Block der nicht aktiven Bauern (90.000 bis 95.000 Wahlberechtigte) sichern dem Bauernbund eine satte Mehrheit. Die Legitimität ihrer Führungsaufgabe ist deshalb nicht mehr gegeben. Parteihörigkeit hat in der Bauernvertretung nichts verloren. Antworten des Ministers auf die Resolutionen Jagdgesetz, Änderung zum Nachteil der Bauern? LANDWIRTSCHAFTLICHES WOCHENBLATT  11.Nov.2016 Heft 45 Artikel von Ing. Franz Schachinger. Antwort von BM Alois Stöger zu SVB-Beitragsrabat Antwort von FM Schelling zum Agrardiesel Heuchelei!!!  Zuerst macht der Bauernbund in der Vollversammlung der Landwirtschaftskammer unser Anträge lächerlich, redet sie mit abenteuerlichen Argumenten schlecht und lehnt sie anschließend ab. In der nächsten Vollversammlung bringt ihn der Bauernbund selber ein und plötzlich ist das Thema wichtig und richtig!! Zuletzt passiert bei unserem Antrag Almen von Wölfen freizuhalten. Im März noch abgelehnt, bei der Vollversammlung im Juni gemeinsam von SP-Bauern und Bauernbund eingebracht und beschlossen. Auch unser Antrag auf Abschaffung des Pflegeregresses haben Bauernbund, SP-Bauern, FB und Grüne abgelehnt, jetzt sind Kern, Kurz, Strache und Grüne im Parlament dafür.Wir sind scheinbar die Vordenker, nicht die Parteibauernvertreter. Nicht wir müssen uns schämen, sondern ………. Unsere Kammerräte kämpfen für die Bauern und nicht für eine  Partei. Obmann ÖR KR Keplinger und KR Wimmesberger trafen sich mit Sebastian Kurz Auch Sebastian Kurz ist von der Gewaltenteilung überzeugt. Das heißt: Auf der einen Seite Parteien und Regierung, auf der anderen Seite Kammern und Verbände. Eine Partei-Vorfeldorganisation kann nicht die Interessen der Bauern vertreten!! Lesen sie das ganze Interview im Wochenblatt! "Keine Politik für Parteien, sondern für unsere Bauern" will der Unabhängige Bauernverband machen. Über konkrete Anliegen des Verbandes sprach top agrar mit Präsident Karl Keplinger.Das ganze Interview mit top agrar hier zum nachlesen! Im Rahmen des Besuches bei der Europäischen Kommission und bei der COPA in Brüssel standen auch informelle Gespräche auf dem Programm. UBV Chef Keplinger erfuhr dabei, dass Österreich ohne weiteres die Kontrollintensität bei AMA Kontrollen von 5% auf 2% verringern kann - wie von der EU vorgeschlagen und in den meisten Ländern schon praktiziert! ALLE LÄNDER IN DER COPA SIND DURCH UNABHÄNGIGE BAUERNVERBÄNDE VERTRETEN, NUR ÖSTERREICH MIT PARTEIABHÄNGIGEN VERTRETERN.  ÖR Keplinger mit Kammerführung in Brüssel   Der diesjährige UBV-Landesverbandstag fand am 7. Jänner 2018 im Urtlhof in Peuerbach statt. Unsere Kammerräte konnten sich über einen vollen Saal freuen. Als Gastredner durfte Landesobmann KR ÖR Karl Keplinger heuer Landeshauptmannstellvertreter Dr. Manfred Haimbuchner begrüßen. Nach seinem Vortrag stellte er sich noch den vielen Fragen des Publikums, wobei auch heftig diskutiert wurde. UBV Landesverbandstag 2018   v.l. Großpötzl, Winklehner, LH Stv.Haimbuchner, Abg. Graf, Keplinger Hemetsberger Kurz vor dem Jahreswechsel trafen sich der UBV und der Bayerische Bauernverband auf Einladung des Organisationsreferenten KR Johann Großpötzl beim Stiegenwirt in Schärding. Im Rahmen des informellen Treffens, wurde unter anderem, über die Fortsetzung er gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) und über die Sturmschäden im Landkreis Passau und im Landkreis Freyung-Grafenau sowie im Bezirk Schärding gesprochen. Bayern entschädigt Sturmschäden mit bis zu € 6000,- pro Hektar. Treffen mit bayerischen Bauernverband   v.l.: Stefan Weiß (UBV Salzburg), Georg Eßl (UBV Salzburg), Johann Herbst (UBV Steiermark), UBV Präsident Karl Keplinger, Vizepräsident des bayerischen Bauernverbandes Günther Fel- ßner, Franz Josef Dorninger (UBV NÖ), Johann Ilsinger (UBV Steiermark) und Johann Großpötzl KR Lederhilger, Mag. Schauhofer, KDir. Mag.Pernkopf, KR Keplinger, Agrarausschussvorsitzender im EU-Parlament Abg. Albert Dess, KR Kepplinger, Ministerin Köstinger, Abg.Brunner, Präsident Reisecker, KDirstellv. Mag.Dietachmayr, Vize Grabmayr, KR Ecker Die Einkommenslüge   Einkünfte aus der Land- und Forstwirtschaft stiegen 2016 gegenüber dem Vorjahr pro Arbeitskraft auf rund 21.000 € im Schnitt. Minister Rupprechter und Interessensvertretung freuen sich über eine Steigerung von 14 %. Dabei ließen sich LW-Minister, Bauernbund & Co. etwas Besonderes einfallen. Es wurde beschlossen, die Bandbreite der Buchführungsbetriebe von 8.000 Euro bis 350.000 € Umsatz auf 15.000 Euro bis 700.000 € Umsatz zu erhöhen. Das Einkommen auffrisiert – für uns eine besondere Frechheit gegenüber der Bauernschaft. Trotz der Trickserei verdienten die Bauern in unseren nord- und westeuropäischen Nachbarländern im Vorjahr im Durchschnitt das Doppelte!   Einheitswertsenkung vom Bauernbund verhindert Laut Information von Vizepräsident Manfred Muhr, von der Kärtner Landwirtschaftskammer hat er bei den Regierungsverhandlungen die Herausnahme der öffentlichen Gelder und den zusätzlichen Tierzuschlag beim Einheitswert verlangt, was aber von Bauerbundvertretern vehement abgelehnt wurde. Zum letzten Protokoll Anträge des UBVan die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich  Mittwoch, den 13. Dezember 2017  Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer fordert LR Hieglsberger auf, alle bäuerlichen Fraktionen der Landwirtschaftskammer OÖ finanziell so „großzügig“ zu behandeln wie den UBV !  Die dadurch eingesparten Mittel sollten die geplanten Kürzungen wieder rückgängig machen. (zB Einsparungen bei Zuchtverbänden, Trinkwasseruntersuchungen, usw.) UBV dafür, alle anderen dagegen Die Vollversammlung der LWK. O.Ö. soll beschließen, dass Ortsbauernobfrauen/männer, die im laufenden Kalenderjahr keine Ortsbauerausschusssitzung abhalten, keinen Anspruch auf die im Jahr vorgesehene finanzielle Entschädigung haben.  UBV, FPÖ, SPÖ und Grüne dafür, BB dagegen Die Vollversammlung der LWK O.Ö. fordert die Bundesregierung und die zuständigen Stellen auf, Maßnahmen zu setzen, damit  Lebensmittelprodukte, die Palmöl enthalten, nicht mehr zugelassen werden.  UBV, FPÖ dafür, BB, SPÖ und Grüne dagegen  Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer fordert die Bundesregierung und die dafür zuständigen Stellen auf, in der SVB-Option die Möglichkeit zu schaffen, ohne die Betriebsführung zu verändern, eine Rückkehr in die pauschale Regelung zu ermöglichen. UBV, FPÖ und Grüne dafür, BB und SPÖ dagegen Die Vollversammlung der LWK. O.Ö. fordert die neue Bundesregierung und die dafür zuständigen Stellen auf, dass in der neuen Gap nach 2020 in Berggebieten und benachteiligten Regionen eine Prämie für raufutterverzehrende Nutztiere, die zur Milch- und Fleischgewinnung dienen, eingeführt wird. Die dafür notwendigen Finanzmittel sind zu ermitteln und in den Gap Verhandlungen sicherzustellen. Einstimmig angenommen Die Vollversammlung der LWK.O.Ö. fordert die neue Bundesregierung und die dafür zuständigen Stellen auf, dass die von der Bauernbundspitze wegverhandelten 26% der Tabaksteuer ( ca. 30 Mill.), wieder in ursprünglicher Form zur sozialen Absicherung für uns Bäuerinnen und Bauern zur Verfügung gestellt wird. UBV, FPÖ und Grüne dafür, BB und SPÖ dagegen Die Vollversammlung der LWKO.Ö. fordert die neue Bundesregierung und die dafür zuständigen Stellen auf, vor Abschluss des Freihandelsabkommens mit den Mercosur Staaten, die notwendigen Finanzmittel zur Entschädigung für den daraus resultierenden Preisverfall  für heimische Rindfleischproduzenten sicher zu stellen. Die österreichischen Rinderbauern produzieren hochwertige Qualität unter strengsten Umwelt- und Tierschutzauflagen. Die damit verbundenen höheren Kosten erlauben keinen weiteren Produzentenpreisverlust.  UBV, FPÖ und Grüne dafür, BB und SPÖ dagegen