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KR Hannes Winklehner
In   den   meisten   europäischen   Ländern   werden   die   Bauern von     parteiunabhängigen     Verbänden     vertreten.Nur     in Österreich        beherrscht        noch        immer        ein        total parteiabhängiger    Bauernbund    alle    Kammern.    Und    es gibt   noch   immer   Bauern,   die   allen   Ernstes   glauben,   ohne diesen   wäre   es   noch   schlimmer!   Vor   kurzen   sprach   der Politikwissenschaftler    Wolfgang    Merckel    im    Ö1    -    er stellte    fest,    dass    in    Österreich    die    Parteien    fast    alle Verbände   beherrschen.   Auf   der   einen   Seite   sollen   Parteien und   die   Regierung   stehen,   auf   der   anderen   Seite   müssen sich      parteiunabhängige      Verbände            und      Kammern positionieren.        Nur        so        kann        eine        Vertretung funktionieren.Deshalb   erzielen   die   Bauern   in   West-   und Nordeuropa   mit   ihren   parteiunabhängigen   Verbänden   oft mehr als das doppelte Einkommen als in Österreich
DIE BAUERNORGANISATION
für aktive Bauern und Grundbesitzer
Unabhängig - Berufsständisch
Österreichischer Unabhängiger Bauernverband KOMMENTARE
KR Karl Keplinger im Bauer zum Kommentar
KR Johann Größpötzl im Bauer zum Kommentar
KR Elfi Hemetsberger im Bauer zum Kommentar
KR Hannes Winklehner im Bauer zum Kommentar
KR Klaus Wimmesberger im Bauer zum Kommentar
Aktuelles
UBV braucht Mehrheiten!!!
Erst wenn die Bauern dem UBV eine Mehrheit geben, wird es eine wesentliche Verbesserungen im Vertretungssystem der Bäuerinnen, Bauern und der Grundbesitzer geben. Die Parteibauernorganisationen müssen zurückgedrängt werden.
ordnet sich keiner Partei unter, was aber nicht heißt, dass die Mitglieder keiner Partei angehören dürfen. Es geht nur darum, dass niemand Ratschläge von einer Partei im agrarpolitischen Bereich braucht. Wir machen keine Politik für Parteien sondern ausschließlich für unsere Bauern! Nur eine Überwindung des derzeitigen Bauernvertretungssystems, wo fast alles einer einzigen Partei untergeordnet ist, kann der Situation der Bauern und der Landwirtschaft insgesamt zu einem neuen Aufschwung verhelfen.
Der UBV
Anträge des UBV an die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich Donnerstag, den 28. September 2017   Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer fordert den Landwirtschaftsminister auf, die vom Bauernbund abgeschaffte Mutterkuhprämie wieder einzuführen. UBV und FPÖ dafür, BB, SPÖ und Grüne dagegen Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer fordert den Nationalrat, die Bundes- und Landesregierung auf,  sich für eine bindende Volksabstimmung oder Volksbefragung über die Teilnahme am CETA-Freihandelsabkommen einzusetzen. UBV, FPÖ und Grüne dafür, BB, SPÖ dagegen Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer fordert den OÖ Landtag, die Landesregierung und die zuständigen Stellen auf, das Bejagungsverbot von Wolf und Biber aufzuheben. UBV und FPÖ dafür, BB, SPÖ und Grüne dagegen Die Vollversammlung fordert den Landwirtschaftsminister auf, bei der nächsten GAP-Reform die Anrechnung von Eigenleistungen bei der Investitionsförderung wiedereinzuführen. UBV, FPÖ und Grüne dafür, BB, SPÖ dagegen Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer fordert die Bundesregierung und die dafür zuständigen Stellen auf, die EHW- Grenze für Heim- Studien- und Schülerbeihilfen anzuheben. UBV und FPÖ dafür, BB, SPÖ und Grüne dagegen Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer fordert die Bundesregierung und die Landesregierung auf,  die 2 neuen Stromtrassen (110kV-Leitungen im Almtal und im Innviertel) nicht mit der alten Hochspannungsleitungsvariante, sondern mit der neuen Erdkabeltechnologie zu bauen. UBV, FPÖ und Grüne dafür, BB, SPÖ dagegen Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer fordert den OÖ Landtag und die Landesregierung auf, die Kommunalsteuern durch das Land OÖ einzuheben und diese wieder auf alle Gemeinden aufzuteilen. UBV dafür, alle anderen dagegen Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer fordert den OÖ Landtag auf, die Entschädigung für Sturmschäden im Wald wie in Bayern auf 6.000,-€/ha zu erhöhen. Einstimmig angenommen
Einheitswert NEU
WICHTIG bei Erhalt des Einheitswertbescheides Falls Einspruch erhoben werden soll, ist es sinnvoll innerhalb von acht Tagen beim zuständigen Finanzamt ... die Zusendung und Bekanntgabe des regionalen Vergleichbetriebes sowie die Zusendung und Bekanntgabe der Berechnungsgrundlage, die zum Einheitswert führten, anzufordern. (Link zum Formular) Diese zugesendeten Daten dienen als aussagekräftige Grundlage für einen eventuellen Einspruch! Zum Artikel Vorschlag der 9 LK-Präsidenten zur Erhöhung des Einheitswertes.
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Reform der Landwirtschaftskammer O.Ö.
Vor   den   Wahlen   2015   (LWK   u.   LT)   haben   lautstark   FPÖ, Grüne   und   SPÖ   eine   Reform   der   Landwirtschaftskammer O.Ö. gefordert. Bei   der   Vollversammlung   am   16.März   2016   haben   die Kammerräte     des     Unabhängigen     Bauernverbandes     die Einsparung   der   15   Bezirksbauernkammerobmänner   vom O.Ö.    Landtag    verlangt.    Die    Einsparung    würde    ca.    3 Millionen Euro in einer Funktionsperiode bedeuten. Die         Bezirksbauernkammerobleute         sind         kein beschließendes   Gremium,   haben   laut   eigenen   Aussagen kein    Rederecht    in    der    Kammer    und    sind    in    der    Regel Bauernbundbezirksobleute,     also     Parteifunktionäre.     Die noch   verbleibenden   Aufgaben   (Sprechtage)   könnten   aus Sicht des UBV die gewählten Kammerräte übernehmen. Zur     Verwunderung     stimmten     alle     parteiabhängigen Kammerräte,   auch   jene,   die   vor   den   Wahlen   Einsparungen und    Reformen    verlangten    wie    FPÖ,    SPÖ    und    Grüne, gegen   den   Antrag   des   UBV.   Es   kann   nicht   sein,   dass   es in      Zukunft      8      Bezirksbauernkammern      und      15 Obmänner gibt!!!
Parteipolitische Bauern-politik ist am Ende
Jagdgesetz, Änderung zum Nachteil der Bauern? LANDWIRTSCHAFTLICHES WOCHENBLATT  11.Nov.2016 Heft 45 Artikel von Ing. Franz Schachinger.
Bayrischer Löwe für ÖR Karl Keplinger
Gelungenen   Ökonomieratsfeier      für   UBV   Landesobmann   ÖR   Karl Keplinger in Piberschlag. Zum Artikel    Zur Gallerie
v.l. ÖR Großpötzl, LR Hiegelsberger, Vize Grabmayr, Vize-Präsident Felßner, ÖR Keplinger, LJM Brandmayr
Verhalten von BB, FB und Grüne zur Kausa Agrardiesel
Legitimität!?
Wir wissen dass der UBV bei den aktiven Bauern bereits die Mehrheit hat. (Umfrage 2016). Nur der große Block der nicht aktiven Bauern (90.000 bis 95.000 Wahlberechtigte) sichern dem Bauernbund eine satte Mehrheit. Die Legitimität ihrer Führungsaufgabe ist deshalb nicht mehr gegeben. Parteihörigkeit hat in der Bauernvertretung nichts verloren.
Heuchelei!!!
Zuerst     macht     der     Bauernbund     in     der     Vollversammlung     der Landwirtschaftskammer    unser    Anträge    lächerlich,    redet    sie    mit abenteuerlichen Argumenten   schlecht   und   lehnt   sie   anschließend   ab. In   der   nächsten   Vollversammlung   bringt   ihn   der   Bauernbund   selber ein   und   plötzlich   ist   das   Thema   wichtig   und   richtig!!   Zuletzt   passiert bei   unserem   Antrag   Almen   von   Wölfen   freizuhalten.   Im   März   noch abgelehnt,   bei   der   Vollversammlung   im   Juni   gemeinsam   von   SP- Bauern   und   Bauernbund   eingebracht   und   beschlossen.   Auch   unser Antrag   auf Abschaffung   des   Pflegeregresses   haben   Bauernbund,   SP- Bauern,   FB   und   Grüne   abgelehnt,   jetzt   sind   Kern,   Kurz,   Strache   und Grüne                         im                         Parlament                         dafür. Wir   sind   scheinbar   die   Vordenker,   nicht   die   Parteibauernvertreter. Nicht wir müssen uns schämen, sondern ……….
Unsere    Kammerräte    kämpfen    für    die    Bauern    und    nicht    für    eine      Partei.
KR   Johann   Großpötzl   war   beim   Kongress   der   European Dairy     Farmers     in     der     Universität     Prag     der     einzige österreichische   Milchbauer,   der   eingeladen   wurde.   Über 300   Teilnehmer   aus   Europa,   Nordamerika   und   Australien nahmen   teil.   Neben   hockarätigen   Vorträgen   in   der   Uni wurden    zahlreiche    Milchviebetriebe    besucht.    Bei    einer Diskusion   mit   dem   tschechischen   Landwirtschaftsminister Jiří   Sir   konnte   man   miterleben,   wie   fachlich   versiert   ein Minister    sein    kann    /    ja    sein    sollte.    Nicht    in    seiner Muttersprache,    sondern    auf    Englisch    gab    es    präzise Antworten   auf   alle   Fragen,   er   wich   nie   aus,   ging   auf   alle Themen    ein,    sowas    vermisst    man    in    Österreich    schon lange.
EDF Kongress in der Universität Prag
fordert      den      Obmann      des Kontrollausschusses          Alois Ganglmayr            auf,            die Sitzungstätigkeit                   der Ortsbauernobmänner    schärfer zu     kontrolliern.     In     einigen Bezirken     fehlen     vom     Jahr 2016 bis zu 20 Protokolle!!!
Die Großpötzls mit dem tschechischen EDF Präsidenten Joseph Divis