DIE BAUERNORGANISATION
für aktive Bauern und Grundbesitzer
Unabhängig - Berufsständisch
Österreichischer Unabhängiger Bauernverband
Treffen mit dem Bayerischen Bauernverband
v.l. Vizepräsident des Bayerischen Bauernverbandes Felßner, UBV-KR ÖR Großpötzl, Österreichs-Bauernverbandspräsident KR Karl Keplinger. In Vilshofen fand ein informelles Treffen statt. Schwerpunkte waren die Klage gegen die Transparenzdatenbank und die neue Programmperiode 2014 - 2020.  Zur Gallerie
KOMMENTARE
KR Karl Keplinger im Bauer zum Kommentar
KR Johann Größpötzl im Bauer zum Kommentar
KR Elfi Hemetsberger im Bauer zum Kommentar
KR Hannes Winklehner im Bauer zum Kommentar
KR Klaus Wimmesberger im Bauer zum Kommentar
Aktuelles
Parteipolitische Bauern- politik ist am Ende
In den meisten europäischen Ländern werden die Bauern von parteiunabhängigen  Verbänden vertreten. Nur in Österreich ... Zum Artikel
Kastrationspflicht für Katzen
Der UBV wird mit allen möglichen Mitteln die Kastrationspflicht von „Bauernkatzen“ bekämpfen! (Termin der nächsten Vollversammlung 15.6.2016, 9.00 Uhr)
Im Gespräch mit ORF-Redakteur Gernot Ecker fordert KR Keplinger Maßnahmen zur Unterstützung der betroffenen Bauernschaft durch Preisverfall und Dürre. Interview mit  KR Karl Keplinger zur dramatischen Sitution der Bauernschaft
Erste Erfolge haben sich eingestellt  Dem Druck, der durch die Sondersitzung entstand, wurde bereits zum Teil stattgegeben. Langjährige UBV-Forderungen waren: Die Bauern bei der Sozialver-sicherung und bei den Ernteversicherungen schnell zu entlasten. Auch der Auszahlungstermin für die Ausgleichszahlungen war ein großes Anliegen des UBV. Trotzdem werden die Bauern in Österreich das vierte Jahr in Folge Einkommensverluste haben. Nur eine komplette Änderung unseres Vertretungssystems würde auf Dauer entscheidende Verbesserungen bringen.Zur Gallerie
ordnet sich keiner Partei unter, was aber nicht heißt, dass die Mitglieder keiner Partei angehören dürfen. Es geht nur darum, dass niemand Ratschläge von einer Partei im agrarpolitischen Bereich braucht. Wir machen keine Politik für Parteien sondern ausschließlich für unsere Bauern! Nur eine Überwindung des derzeitigen Bauernvertretungssystems, wo fast alles einer einzigen Partei untergeordnet ist, kann der Situation der Bauern und der Landwirtschaft insgesamt zu einem neuen Aufschwung verhelfen.
Der UBV
LWK-OÖ Wahl 2015
Anträge des UBV An die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich Mittwoch, den 15. Juni 2016 Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich fordert den O.Ö. Landtag auf, den Pflegeregress abzuschaffen. Bei der derzeitigen Gesetzeslage kommt es immer wieder vor, dass vor allem die finanziell schwächere Gesellschaft zur Kasse gebeten wird. UBV dafür, alle anderen dagegen Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich fordert den Nationalrat auf, zum Schutz unseres Klimas eine Steuer auf Palmöl zu beschließen. Durch die massive Ausweitung der Palmölplantagen im gerodeten Regenwald und den enorm gestiegenen Import von Palmöl, wird das Klima immer mehr belastet und unsere regionalen Fette und Öle vom Markt verdrängt. einstimmig angenommen Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich fordert den Gesundheitsminister und den Nationalrat auf, die Kastrationspflicht von Katzen, die auf Bauernhöfen leben, aufzuheben einstimmig angenommen Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich fordert die Bundesregierung und den Nationalrat auf, die zugesagte Entschädigung für die Einkommenseinbußen durch das Rußlandembargo noch heuer in Form von SVB-Beitragserleichterungen zu beschließen einstimmig angenommen Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich fordert den OÖ Landtag auf, die Stelle des Dienststellenleiters in den verbleibenden Bezirksbauernkammern nur mehr an Personen mit juristischer Ausbildung zu vergeben. UBV dafür, alle anderen dagegen Änderung Ama Gütesiegelgesetz Um eine lückenlose Qualitätssicherung vom Produzenten bis zum Konsumenten beim Ama–Gütesiegel Verarbeitungsfleisch (zum Beispiel in der Wurst) gewährleisten zu können, sind die derzeit gültigen Kriterien zu ändern. In Wurst oder Leberkäse mit Ama- Gütesiegel kommt nicht nur Fleisch von Tieren, die das AMA Gütesiegel haben. Auch Tiere, die nicht Ama-Gütesiegel tauglich sind und auch aus nicht anerkannten Gütesiegelbetrieben stammen, werden hier verarbeitet. Somit wird das Vertrauen in das Ama-Gütezeichen gefährdet und der Konsument als wichtigster Partner von uns heimischen Bauern, bewusst von der Verarbeitungsindustrie und dem Handel getäuscht. Aus diesem Grunde fordert die Vollversammlung der LWK O.Ö den Landwirtschaftsminister Andrä Ruprechter auf, er möge an die zuständigen Stellen der Ama den Auftrag erteilen, in Wurstwaren und dergleichen, die mit dem Ama Gütesiegel vermarktet werden, darf nur Fleisch von Ama Gütesiegeltieren verarbeitet werden. einstimmig angenommen Die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich fordert die ÖVP / FPÖ Landesregierung in O.Ö. auf, den Zinsendienst von Krediten land- und forstwirtschaftlicher Betriebe in O.Ö., die betrieblichen Zwecken dienen, aufgrund der Agrarkrise zu übernehmen. UBV FPÖ und Grüne dafür, SPÖ und BB dagegen
Bauerneinkommen 2015
2015 ist das Einkommen der Landwirte zum vierten mal hintereinander gesunken. Das ist nirgendwo in Europa der Fall. Zum Artikel
Einheitswert NEU
WICHTIG bei Erhalt des Einheitswertbescheides Falls Einspruch erhoben werden soll, ist es sinnvoll innerhalb von acht Tagen beizuständigen Finanzamt ... die Zusendung und Bekanntgabe des regionalen Vergleichbetriebes sowie die Zusendung und Bekanntgabe der Berechnungsgrundlage, die zum Einheitswert führten, anzufordern. (Link zum Formular) Diese zugesendeten Daten dienen als aussagekräftige Grundlage für einen eventuellen Einspruch! Zum Artikel
Mitglied werden? Einfach Beitrittsformular ausdrucken, ausfüllen, an die Adresse auf dem Formular senden und Mitgliedsbeitrag einzahlen. zum Formular
Reform der Landwirtschaftskammer O.Ö.
Vor den Wahlen 2015 (LWK u. LT) haben lautstark FPÖ, Grüne und SPÖ eine Reform der Landwirtschaftskammer O.Ö. gefordert. Bei der Vollversammlung am 16.März 2016 haben die Kammerräte des Unabhängigen Bauernverbandes die Einsparung der 15 Bezirksbauernkammerobmänner vom O.Ö. Landtag verlangt. Die Einsparung würde ca. 3 Millionen Euro in einer Funktionsperiode bedeuten. Die Bezirksbauernkammerobleute sind kein beschließendes Gremium, haben laut eigenen Aussagen kein Rederecht in der Kammer und sind in der Regel Bauernbundbezirksobleute, also Parteifunktionäre. Die noch verbleibenden Aufgaben (Sprechtage) könnten aus Sicht des UBV die gewählten Kammerräte übernehmen. Zur Verwunderung stimmten alle parteiabhängigen Kammerräte, auch jene, die vor den Wahlen Einsparungen und Reformen verlangten wie FPÖ, SPÖ und Grüne, gegen den Antrag des UBV.
Erhöhung von SVB-Beiträgen verschieben – Bauern entlasten!
Nach einem Einkommensminus von fast 30% in den letzten vier Jahren sind die von der Bauernbundspitze ausverhandelten neuen,  höheren Einheitswerte, die höhere Sozialversicherungsbeiträge ab 1.1.2017 verursachen  und  fast alle Tierhalter schwer treffen, nicht die notwendige Hilfe, welche die Bauern dringend brauchen. Zum Artikel