Willkommen auf der Homepage des

Österreichischen Unabhängigen Bauernverbandes

 

DIE BAUERNORGANISATION

Unabhängig - Kritisch - Berufsständisch



 

Aktuelles aus den Medien

Pressemitteilungen


E.mail Verkehr zum Inserat im "Der Bauer"

Von: Schöberl Gabriele [mailto:Gabriele.Schoeberl@LK-OOE.AT ]
Gesendet: Dienstag, 24. Jänner 2012 14:09
An: 'karl keplinger'
Betreff: AW: Inserat im Bauer: Das "Allgemeine Bürgerliche Recht" muß auch bei AMA-Verträgen gelten!

 

Sehr geehrter Herr Kammerrat Keplinger,

 

ich darf zur Kenntnisnehmen bringen, dass von der Landwirtschaftskammer OÖ keine Inserate mit politischem Inhalt angenommen werden. Das gewünschte Inserat von Johann Felbauer stellt auf die Petition des UBV ab, sodass die Schaltung abgelehnt wurde.

 

 

Freundliche Grüße

ÖR Ing. Franz Reisecker

Präsident

_____________________________

Landwirtschaftskammer Oberösterreich

Präsidium

4021 Linz, Auf der Gugl 3

Tel:+43 (050) 6902-1297, Fax:-1280

mailto:praes@lk-ooe.at

http://www.lk-ooe.at

 

 

 

 

 

Von: karl keplinger [mailto:kep2004@gmx.at ]
Gesendet: Dienstag, 24. Jänner 2012 09:07
An: LK-OOE-Praesidium; Schöberl Gabriele
Betreff: WG: Inserat im Bauer: Das "Allgemeine Bürgerliche Recht" muß auch bei AMA-Verträgen gelten!

 

Sehr geehrte Damen und Herrn!

 

Bitte das Landwirtschaftskammerpräsidium O.Ö. um nochmalige Bestätigung, dass dieses Inserat im Bauer nicht veröffentlicht wird.

Mfg

Karl Keplinger

 

Von: Felbauer Johann und Anni [mailto:felbauerj@aon.at ]
Gesendet: Montag, 23. Jänner 2012 17:30
An: Albert Brandstetter; Karl Keplinger
Betreff: Fw: Inserat im Bauer

 

Zur Info

Hans

----- Original Message -----

From: LK-OOE-Kleinanzeige

To: 'Felbauer Johann und Anni'

Sent: Monday, January 23, 2012 4:30 PM

Subject: AW: Inserat im Bauer

 

Sehr geehrter Herr Felbauer,

 

leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass Ihr Inserat in der Zeitung „Der Bauer“ nicht veröffentlicht wird, da Politische Inserate nicht geschaltet werden.

 

 

Freundliche Grüße
Sabine Mair
________________________
Landwirtschaftskammer OÖ

Kleinanzeigen

4021 Linz, Auf der Gugl 3
Tel:+43 (50) 6902-1100, Fax:91100
mailto:kleinanzeigen@lk-ooe.at
http://www.lk-ooe.at

 

 

 

Von: Felbauer Johann und Anni [mailto:felbauerj@aon.at ]
Gesendet: Montag, 23. Jänner 2012 09:57
An: LK-OOE-Kleinanzeige
Betreff: Inserat im Bauer

 

Sehr geehrte Damen und Herren!

 

Ich ersuche, folgenden Text als Inserat in der nächsten Zeitung "Der Bauer" zu veröffentlichen:

 

 

Das "Allgemeine Bürgerliche Recht" muß auch bei AMA-Verträgen gelten!

Darum Petition Nr. 148 online unterstützen: parlament.gv.at

 

 

Herzlichen Dank im Voraus und mit freundlichen Grüßen!

 

Die Rechnung bitte an:

 

Johann Felbauer

Bäckengraben 10

4452 Ternberg


 

 

       Unabhängiger Bauernverband NÖ/Wien/Burgenland

     Landesverbandsobfrau  Marianne Helm

       Konradsheim 39, 3340 Waidhofen/ Ybbs

 

 JETZT ZUSTIMMEN!  unter folgendem Link:

 

http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/PET/PET_00148/index.shtml?portlet=ebi&confirm=on&gpCode=XXIV&ityp=PET&inr=148&zukz=&ebiId=3217218&umbruch=-&ebiMailKey=DA4A229BA1344AAB98AC94B16E4723

 

20.12.2011

 

Petition  
an den
österreichischen Nationalrat und die österreichische Bundesregierung

 

 

Rechtliche Besserstellung der Teilnehmer am Agrarumweltprogramm gemäß dem ABGB

 

 

Folgendes wichtiges Anliegen wollen wir in Form einer Petition an Sie richten:

 

In den letzten Jahren hat sich bei jeder Mehrfachantragstellung über die AMA gezeigt, dass die Antragsteller mit ihrer Unterschrift am Mantelantrag Seite 3 (Verpflichtungserklärung) auf jegliche Rechte bei Verträgen durch den Gesetzgeber verzichten. Die Sonderrichtlinien des Landwirtschaftsministeriums betreffend dem Agrarumweltprogramm, auf die mit dieser Seite verwiesen wird, können jederzeit auch rückwirkend abgeändert werden und als solche kontrolliert und sanktioniert werden.

Dies ist ein krasser Verstoß der im „ Allgemeinen bürgerlichen Recht“ festgelegten Rechte von Vertragspartnern.

Darum bitten wir folgende Veränderungen vorzuschlagen: Die Teilnehmer am ÖPUL sollen mit der Unterschrift am Mehrfachantrag dieselben Rechte erhalten wie sie für alle herkömmlichen Verträge in Österreich gültig sind. Einseitige Vertragsänderungen und das rückwirkend, wären somit mit einem Ausstiegsrecht für die Landwirte verbunden, und würden in weiterer Folge zu keinen Rückzahlungsverpflichtungen mehr führen.                                                                               

 

Weiters muss die Aufbewahrungspflicht für Rechnungen und Aufzeichnungen, von 10 Jahren auf 7 Jahre wie beim Steuer und Abgabenrecht, rückgeführt werden!

 

 

 

 

 

Hochachtungsvoll Marianne Helm

Im Namen des UBV NÖ und sehr vieler betroffener Bäuerinnen und Bauern

Näheres unter Landesverbände Niederösterreich

---------------------------------------------------------------------------

 


Forderungen des UBV nach 2014

einstimmig beschlossen am Landesverbandstag O.Ö. 2011

  • Ø  eine Betriebsprämie (Regionalprämie)von mindestens

                400 Euro/ha

  • Ø  keine Modulation
  • Ø  Abschaffung der zusätzlichen nationalen Auflagen u.            Kontrollen          
  • Ø  Reduzierung der Bürokratie um 50 Prozent
  • Ø  Eine Grundvermessung wie in Bayern (einmalige Vermessung, die von der EU anerkannt wird)
  • Ø  eine Bergbauernförderung
  • Ø  Mutterkuh-Schaf und Ziegenprämie
  • Ø  Zeitgerechte Auszahlung der Prämien (Oktober)
  • Ø  ein Investitionsprogramm
  • Ø  ein Öpul ohne Schikanen (keine Düngeraufzeichnungen!)
  • Ø  eine GVE-Toleranzgrenze im Öpul (2,5 GVE)
  • Ø  bessere rechtliche Stellung gegenüber der AMA (nach ABGB)
  • Ø  einen Nutztierhaltezuschlag: ab 0 - 10 RGVE € 2500,- bis 100RGVE  €25000.-  
  • Ø  dient als Abgeltung für entkoppelte Tier-, Milch- und Schlachtprämien, sowie des erhöhten Arbeitsaufwandes
  • alle Ausgleichszahlungen müssen Inflationsbereinigt werde

 

 

Beschluss am Landesverbandstag  O.Ö. 2011 einstimmig !

Die Landwirtschaftskammerräte des UBV werden aufgefordert die Kandidaten des Bauernbundes für das Landwirtschaftskammerpräsidium O.Ö.

Franz Reisecker und Karl Grabmayr nicht zu wählen.


Bauer Josef Pühringer aus Gutau hat verbissen um seinen Stier gekämpft. Die Bürokratie wollte ihm das Tier wegnehmen - nur weil
er nicht bei einer Umfrage der Statistik Austria mitmachen wollte.

Heute um 9.00 Uhr hätte Stier "Fredi" deshalb zwangsversteigert werden sollen. Aber es gibt nun doch ein Happy End:

Podcast
 
Herunterladen
 


Die Versteigerung des Stieres ist zwar abgesagt worden, protestiert wurde aber trotzdem: Rund 100 Bauernrebellen haben sich heute Vormittag versammelt - zur Aktenvernichtung am Misthaufen:

Podcast
 
Herunterladen
     

-----------------------------------------------------

Bericht "Oberrösterreich Heute" Mittwoch 20. Juli

Sind wirklich die Lebensmittel zu teuer ?

Download


Fördergelder der EU

"nachgefragt - Bürgeranwalt"

vom 30.7.2011

zum Nachschauen folgenden link in die Leiste einfügen

http://tvthek.orf.at/programs/1339-Buergeranwalt/episodes/2697395-Buergeranwalt---nachgefragt